Monacensia im Hildebrandhaus

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Das Hildebrandhaus (c) Monacensia im Hildebrandhaus
Maria-Theresia-Straße 23 Barrierefreier Eingang: Siebertstraße 2
81675 München

Leitung: Dr. Elisabeth Tworek
Öffnungszeiten: Bibliothek und Archiv: Mo-Mi, Fr 9.30-17.30 Uhr, Do 12-19 Uhr; nur Monacensia: Sa, So 11-18 Uhr

Telefon: 089/419472 -13 (-17)
Fax: 089/41947250

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Reinhold Schneider

Manuskripte / Typoskripte: 13 Manuskripte (u.a. in den Nachlässen von R. Schaumann, O. v. Taube)
Briefe: 101 Briefe (u.a. in den Nachlässen von O. v. Taube, J.M. Wehner)
EDV-katalogisiert in Datenbank: Manuskripte und Korrespondenz im Opac der Stadtbibliothek München
Zugänglichkeit: zugänglich
Veröffentlichungen zum Bestand: Elisabeth Tworek (Hg.): Literatur im Archiv: Bestände der Monacensia. München: Monacensia, 2002 (112 S). - Dies. (Hg.): Lebendiges Literaturarchiv: 25 Jahre Monacensia im Hildebrandhaus. München: Monacensia, 2002 (142 S). - Elisabeth Tworek u. Marietta Piekenbrock (Hg.): Dichter Hand Schrift. München: Blumenbar, 2004.

Person: Schneider, Reinhold
Geburtsdatum: 13.05.1903
Todesdatum: 06.04.1958
Beruf: Schriftsteller
Bemerkungen: Reinhold Schneider wurde am 13. Mai 1903 in Baden-Baden geboren. Kaufmännische Ausbildung. 1928 wurde er freier Schriftsteller. 1938 erschien sein frühes Hauptwerk Las Casas vor Karl V. Außerdem schrieb Schneider vielbeachtete Sonette. Da Schneider Krieg und Autorität kritisierte, wurde er während der NS-Zeit in die Liste der unerwünschten Autoren aufgenommen. Nach dem 2. Weltkrieg kritisierte er die Remilitarisierung der BRD. 1956 wurde er mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Er starb am 6. April 1958 in Freiburg im Breisgau.

Externe Links:

Kalliope – Verbundkatalog Nachlässe und Autographen

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