Monacensia im Hildebrandhaus

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Das Hildebrandhaus (c) Monacensia im Hildebrandhaus
Maria-Theresia-Straße 23 Barrierefreier Eingang: Siebertstraße 2
81675 München

Leitung: Dr. Elisabeth Tworek
Öffnungszeiten: Bibliothek und Archiv: Mo-Mi, Fr 9.30-17.30 Uhr, Do 12-19 Uhr; nur Monacensia: Sa, So 11-18 Uhr

Telefon: 089/419472 -13 (-17)
Fax: 089/41947250

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Jean Cocteau

Manuskripte / Typoskripte: 1 Manuskript
Briefe: 8 Autographen
Fotos: 3 Fotos mit handschriftlicher Widmung
Bildobjekte: 1 Zeichnung
EDV-katalogisiert in Datenbank: Manuskript und Korrespondenz im Opac der Stadtbibliothek München
Zugänglichkeit: zugänglich
Veröffentlichungen zum Bestand: Elisabeth Tworek (Hg.): Literatur im Archiv: Bestände der Monacensia. München: Monacensia, 2002 (112 S). - Dies. (Hg.): Lebendiges Literaturarchiv: 25 Jahre Monacensia im Hildebrandhaus. München: Monacensia, 2002 (142 S). - Elisabeth Tworek u. Marietta Piekenbrock (Hg.): Dichter Hand Schrift. München: Blumenbar, 2004.

Person: Cocteau, Jean
Geburtsdatum: 05.07.1889
Todesdatum: 11.10.1963
Beruf: Schriftsteller, Maler, Regisseur
Bemerkungen: Jean Cocteau wurde am 5. Juli 1889 in Maisons-Laffitte bei Paris geboren. Sein Vater, von Beruf Anwalt, beging 1898 Selbstmord. 1909 erschien bereits sein erster Band Gedichte La lampe d'Aladin, der ihn über die Pariser Kreise hinaus bekannt machte, 1913 sein erster Roman Potomac. Mit Picasso zusammen gestaltete er das Ballett Parade (1917), verfasste weitere Gedichtbände, schrieb Theaterstücke wie Orphée (1926) und La machine infernale (1932) und wurde mit Werken wie Les enfants terribles (1927) als Romanautor gefeiert. Auch im Film suchte Cocteau neue Wege. Auf das surrealistische Werk Le sang d'un poète (1930), das zunächst Proteststürme beim Publikum auslöste, folgten La belle et la bête (1945), L'Orphée (1949), Les enfants terribles (1950) und Le testament d'Orphée (1959), die allesamt Filmgeschichte schrieben. Jean Cocteau starb am 11. Oktober 1963 in Milly-la-Forêt.

Externe Links:

OPAC der Münchner Stadtbibliothek

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