Monacensia im Hildebrandhaus

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Das Hildebrandhaus (c) Monacensia im Hildebrandhaus
Maria-Theresia-Straße 23 Barrierefreier Eingang: Siebertstraße 2
81675 München

Leitung: Dr. Elisabeth Tworek
Öffnungszeiten: Bibliothek und Archiv: Mo-Mi, Fr 9.30-17.30 Uhr, Do 12-19 Uhr; nur Monacensia: Sa, So 11-18 Uhr

Telefon: 089/419472 -13 (-17)
Fax: 089/41947250

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Eugen Mondt

Manuskripte / Typoskripte: 19 Manuskripte
Fotos: 3 Fotos
Bemerkungen zum Inhalt: Konvolut
Bestandsumfang: 2 Kassetten
Katalogisiert auf Katalogkarten / katalogisiert in Autographenkatalog: ja
EDV-katalogisiert in Datenbank: Kalliope (noch in Bearbeitung)
Zugänglichkeit: zugänglich
Veröffentlichungen zum Bestand: Elisabeth Tworek (Hg.): Literatur im Archiv: Bestände der Monacensia. München: Monacensia, 2002 (112 S). - Dies. (Hg.): Lebendiges Literaturarchiv: 25 Jahre Monacensia im Hildebrandhaus. München: Monacensia, 2002 (142 S). - Elisabeth Tworek u. Marietta Piekenbrock (Hg.): Dichter Hand Schrift. München: Blumenbar, 2004.

Person: Mondt, Eugen
Geburtsdatum: 17.12.1888
Todesdatum: ?.?.?
Beruf: Schriftsteller
Bemerkungen: Eugen Mondt wurde am 17. Dezember 1888 in Trier geboren. Schule in Erfurt. Studium der Kunstgeschichte in Leipzig. Bekanntschaft mit Kafka und Rilke. Während des Ersten Weltkriegs kam Mondt nach Dachau. Die Künstlerkolonie und die Nähe zu München zogen den Poeten Mondt an. 1979 erschien sein autobiographisches Werk Künstler und Käuze. Aufzeichnungen aus dem Dachau der 20er Jahre.

Externe Links:

Kalliope – Verbundkatalog Nachlässe und Autographen

Kommentare

sansone giuseppina am 08.05.2015 um 20:22

gutentag, habe ein bild mit klatschmohn in vase und ist mit mondt signiert. wo kann ich die signatur mondt vergleichen(ob sich um den gleichen mondt handelt) dankend verbleibe mit freundlichen grüßen giuseppina sansone



Peter Czoik am 11.05.2015 um 15:30

Sehr geehrte Frau Sansone, bitte wenden Sie sich mit Ihrer Anfrage ans Archiv der Monacensia - siehe oben links unter E-Mail: monacensia.literaturarchiv@muenchen.de. Mit freundlichen Grüßen, Peter Czoik



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