Monacensia im Hildebrandhaus

https://www.literaturportal-bayern.de/images/lpbinstitutions/coverflow/Monacensia_klein.jpg
Das Hildebrandhaus (c) Monacensia im Hildebrandhaus
Maria-Theresia-Straße 23 Barrierefreier Eingang: Siebertstraße 2
81675 München

Leitung: Dr. Elisabeth Tworek
Öffnungszeiten: Bibliothek und Archiv: Mo-Mi, Fr 9.30-17.30 Uhr, Do 12-19 Uhr; nur Monacensia: Sa, So 11-18 Uhr

Telefon: 089/419472 -13 (-17)
Fax: 089/41947250

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Hellmut von Cube

Manuskripte / Typoskripte: 49 eigene und 10 fremde Manuskripte, davon 5 von seiner Frau Nanette
Briefe: 10 Briefe
Biographische Dokumente: 105 plus 2 Tagebücher sowie 1 Kass. u. 1 Bd. Pressestimmen. 1 Tagebuch seiner Frau Nanette.
Fotos: 68 Fotos, plus 92 Bl. Fotoserie v. Vorfahren, Eltern, Geschwistern u. Freunden, sowie H. v. Cube allein (als Kind bis zu seinem Tod).
Bildobjekte: 184 darunter 1 Karikatur von R. P. Bauer, 4 Zeichnungen, 176 Bl. Zeichnungen, 3 Collagen
Bemerkungen zum Inhalt: Nachlass
Bestandsumfang: 8 Kassetten
Katalogisiert auf Katalogkarten / katalogisiert in Autographenkatalog: ja
EDV-katalogisiert in Datenbank: Korrespondenz im Opac der Stadtbibliothek München und in Kalliope (noch in Bearbeitung)
Zugänglichkeit: zugänglich
Veröffentlichungen zum Bestand: Elisabeth Tworek (Hg.): Literatur im Archiv: Bestände der Monacensia. München: Monacensia, 2002 (112 S). - Dies. (Hg.): Lebendiges Literaturarchiv: 25 Jahre Monacensia im Hildebrandhaus. München: Monacensia, 2002 (142 S). - Elisabeth Tworek u. Marietta Piekenbrock (Hg.): Dichter Hand Schrift. München: Blumenbar, 2004.

Person: Cube, Hellmut von
Geburtsdatum: 31.12.1907
Todesdatum: 29.09.1979
Beruf: Schriftsteller, Lyriker, Journalist, Autor von Hör- und Kinderbüchern
Bemerkungen: Hellmut von Cube geboren am 31. Dezember 1907 in Stuttgart und aufgewachsen in Oberbayern. Studium der Germanistik in Berlin und München. Seit 1932 freier Schriftsteller. Zunächst hielt er sich lange in Holland, Italien, Frankreich, der Schweiz und Estland auf. Seit 1948 lebte Hellmut von Cube in München und arbeitete für verschiedene Zeitungen als Feuilletonist und Kritiker, aber auch für den Rundfunk. Er debütierte 1935 mit seinem Tierskizzenbüchlein. Es folgten u.a. Erzählungen, Gedichtbände, Kleinprosa, Kinderbücher und zahlreiche Hörspiele. Er bearbeitete auch Stoffe von Wilder, Penzoldt und Dickens für den Rundfunk. 1963 erhielt er den Münchener Literaturpreis, 1978 den Ernst-Hoferichter-Preis und die Ehrengabe zur Förderung des Schrifttums. Hellmut von Cube starb am 29. September 1979 in München.

Externe Links:

OPAC der Münchner Stadtbibliothek

Kommentar schreiben
Verwandte Inhalte