Monacensia im Hildebrandhaus

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Das Hildebrandhaus (c) Monacensia im Hildebrandhaus
Maria-Theresia-Straße 23 Barrierefreier Eingang: Siebertstraße 2
81675 München

Leitung: Dr. Elisabeth Tworek
Öffnungszeiten: Bibliothek und Archiv: Mo-Mi, Fr 9.30-17.30 Uhr, Do 12-19 Uhr; nur Monacensia: Sa, So 11-18 Uhr

Telefon: 089/419472 -13 (-17)
Fax: 089/41947250

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Tini Rupprecht

Briefe: 10 Briefe
Biographische Dokumente: 7 Tagebücher, Verzeichnis ihrer Gemälde
Fotos: 22 Fotos
Bildobjekte: 136 Repros. nach Gemälden und Zeichnungen von Tini R.
Bemerkungen zum Inhalt: Teilnachlass
Bestandsumfang: 2 Kassetten
Katalogisiert auf Katalogkarten / katalogisiert in Autographenkatalog: ja
EDV-katalogisiert in Datenbank: Korrespondenz teilweise im Opac der Stadtbibliothek München und in Kalliope (noch in Bearbeitung)
Zugänglichkeit: zugänglich
Veröffentlichungen zum Bestand: Elisabeth Tworek (Hg.): Literatur im Archiv: Bestände der Monacensia. München: Monacensia, 2002 (112 S). - Dies. (Hg.): Lebendiges Literaturarchiv: 25 Jahre Monacensia im Hildebrandhaus. München: Monacensia, 2002 (142 S). - Elisabeth Tworek u. Marietta Piekenbrock (Hg.): Dichter Hand Schrift. München: Blumenbar, 2004.

Person: Rupprecht, Tini
Geburtsdatum: 17.12.1867
Todesdatum: 02.09.1956
Beruf: Malerin
Bemerkungen: Antonie Rupprecht wurde am 17. Dezember 1867 in München geboren. Ihr Vater war königlicher Oberstaatsarzt und Professor für Chirurgie. Nach Abschluss der Schulausbildung 1882 erhielt Tini Rupprecht, wie sie sich nannte, Privatunterricht bei in München ansässigen böhmischen Malern. 1889 endete ihre Lehrzeit, als sie ihr eigenes Atelier eröffnete. 1902 und 1935 mietete sie zeitweise Atelierräume in Paris an, um dort Aufträge zu erfüllen, außerdem hielt sie sich zu demselben Zweck öfters für längere Zeit in Berlin und in Frankfurt am Main auf. 1939 emigrierte sie zu ihrer Schwester Ottilie von Wimpffen nach Genf und blieb dort bis zu ihrem Tod am 2. September 1956.

Externe Links:

Kalliope – Verbundkatalog Nachlässe und Autographen

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