Themenführung im Bayerischen Nationalmuseum
Anlässlich des 250. Geburtstags von Caroline von Bayern laden der Historiker Christian Sepp und Dr. Astrid Scherp-Langen zu einer besonderen Tandemführung ein. Gemeinsam lassen sie die Persönlichkeit von Bayerns erster Königin lebendig werden und zeichnen das Bild einer Frau nach, die das junge Königreich Bayern nachhaltig geprägt hat.
Christian Sepp gilt als ausgewiesener Experte für die Frauen des Hauses Wittelsbach. Seine neue Biografie »Caroline. Bayerns erste Königin« beruht auf einer außergewöhnlichen Entdeckung: Mehr als 500 Briefe der Königin an ihren Ehemann König Max I. Joseph galten lange als verschollen und wurden erst vor wenigen Jahren auf Schloss Tegernsee wiederentdeckt. Sie eröffnen neue Einblicke in das Leben einer Monarchin, die Politik, Kultur und Gesellschaft ihrer Zeit maßgeblich beeinflusste.
Bayerns erste Königin und Symbolfigur der Toleranz
Caroline von Baden, geboren am 13. Juli 1776 in Karlsruhe, heiratete 1797 Herzog Maximilian Joseph von Zweibrücken. Mit der Erhebung Bayerns zum Königreich am 1. Januar 1806 wurde sie zur ersten Königin Bayerns und zugleich zur ersten Protestantin an der Seite eines bayerischen Herrschers. In einer Zeit religiöser Spannungen setzte sie wichtige Zeichen für Toleranz und Offenheit und machte den Münchner Hof zu einem kulturellen Mittelpunkt.
Eine Führung zum Jubiläum
Die etwa 90-minütige Tandemführung verbindet die Erkenntnisse aus Christian Sepps aktueller Biografie mit den historischen Schauplätzen und Objekten des Museums. Gemeinsam eröffnen Christian Sepp und Dr. Astrid Scherp-Langen neue Perspektiven auf das Leben und Wirken der ersten bayerischen Königin.
Themenführung im Bayerischen Nationalmuseum
Anlässlich des 250. Geburtstags von Caroline von Bayern laden der Historiker Christian Sepp und Dr. Astrid Scherp-Langen zu einer besonderen Tandemführung ein. Gemeinsam lassen sie die Persönlichkeit von Bayerns erster Königin lebendig werden und zeichnen das Bild einer Frau nach, die das junge Königreich Bayern nachhaltig geprägt hat.
Christian Sepp gilt als ausgewiesener Experte für die Frauen des Hauses Wittelsbach. Seine neue Biografie »Caroline. Bayerns erste Königin« beruht auf einer außergewöhnlichen Entdeckung: Mehr als 500 Briefe der Königin an ihren Ehemann König Max I. Joseph galten lange als verschollen und wurden erst vor wenigen Jahren auf Schloss Tegernsee wiederentdeckt. Sie eröffnen neue Einblicke in das Leben einer Monarchin, die Politik, Kultur und Gesellschaft ihrer Zeit maßgeblich beeinflusste.
Bayerns erste Königin und Symbolfigur der Toleranz
Caroline von Baden, geboren am 13. Juli 1776 in Karlsruhe, heiratete 1797 Herzog Maximilian Joseph von Zweibrücken. Mit der Erhebung Bayerns zum Königreich am 1. Januar 1806 wurde sie zur ersten Königin Bayerns und zugleich zur ersten Protestantin an der Seite eines bayerischen Herrschers. In einer Zeit religiöser Spannungen setzte sie wichtige Zeichen für Toleranz und Offenheit und machte den Münchner Hof zu einem kulturellen Mittelpunkt.
Eine Führung zum Jubiläum
Die etwa 90-minütige Tandemführung verbindet die Erkenntnisse aus Christian Sepps aktueller Biografie mit den historischen Schauplätzen und Objekten des Museums. Gemeinsam eröffnen Christian Sepp und Dr. Astrid Scherp-Langen neue Perspektiven auf das Leben und Wirken der ersten bayerischen Königin.
