»Vier Tage im Juni. Eine nahöstliche Tetralogie«. Buchvorstellung mit der Autorin Mona Yahia
In ihrem Roman »Vier Tage. Eine nahöstliche Tetralogie« erzählt Mona Yahia die Geschichte einer jüdischen Familie zwischen Mossul, Tel Aviv, Babel und Istanbul. Ausgehend von einem Wendepunkt im Jahr 1918 entfaltet sich über vier Generationen hinweg ein vielschichtiges Panorama von Aufbruch, Verlust und Exil. In eindringlichen Momentaufnahmen – jeweils verdichtet auf einen einzigen Tag – verknüpft die Autorin persönliche Schicksale mit den Umbrüchen des 20. Jahrhunderts und stellt die Frage nach Zugehörigkeit, Erinnerung und dem eigenen Platz in der Welt.
Mona Yahia, geb. 1954 in Bagdad, floh 1970 mit ihrer Familie in den Iran und kam 1971 nach Israel. Sie studierte Psychologie an der Universität Tel Aviv und ab 1985 Kunst an der Universität Gesamthochschule Kassel. In ihren künstlerischen Arbeiten setzt sie sich mit Erinnerung, Exil und Identität auseinander. In der aktuellen Ausstellung des Jüdischen Museum München »Yalla. Arabisch-jüdische Berührungen« ist sie mit der Arbeit »Who by Water« vertreten, basierend auf ihren irakischen Schulakten aus den Jahren 1966 bis 1970, die sie im »Iraqi Jewish Archive« fand.
Begrüßung & Moderatorin: Ulrike Heikaus, Jüdisches Museum München
Einführung: Ellen Presser, IKG-Kulturzentrum
Anmeldung erbeten unter
»Vier Tage im Juni. Eine nahöstliche Tetralogie«. Buchvorstellung mit der Autorin Mona Yahia
In ihrem Roman »Vier Tage. Eine nahöstliche Tetralogie« erzählt Mona Yahia die Geschichte einer jüdischen Familie zwischen Mossul, Tel Aviv, Babel und Istanbul. Ausgehend von einem Wendepunkt im Jahr 1918 entfaltet sich über vier Generationen hinweg ein vielschichtiges Panorama von Aufbruch, Verlust und Exil. In eindringlichen Momentaufnahmen – jeweils verdichtet auf einen einzigen Tag – verknüpft die Autorin persönliche Schicksale mit den Umbrüchen des 20. Jahrhunderts und stellt die Frage nach Zugehörigkeit, Erinnerung und dem eigenen Platz in der Welt.
Mona Yahia, geb. 1954 in Bagdad, floh 1970 mit ihrer Familie in den Iran und kam 1971 nach Israel. Sie studierte Psychologie an der Universität Tel Aviv und ab 1985 Kunst an der Universität Gesamthochschule Kassel. In ihren künstlerischen Arbeiten setzt sie sich mit Erinnerung, Exil und Identität auseinander. In der aktuellen Ausstellung des Jüdischen Museum München »Yalla. Arabisch-jüdische Berührungen« ist sie mit der Arbeit »Who by Water« vertreten, basierend auf ihren irakischen Schulakten aus den Jahren 1966 bis 1970, die sie im »Iraqi Jewish Archive« fand.
Begrüßung & Moderatorin: Ulrike Heikaus, Jüdisches Museum München
Einführung: Ellen Presser, IKG-Kulturzentrum
Anmeldung erbeten unter
