Nirit Sommerfeld liest aus ihrem im Sommer 2025 erschienenen Debüt-Roman
Nirit Sommerfeld, 1961 in Eilat/ Israel geboren und wuchs dort, in Ostafrika und Deutschland auf. Sie ist eine deutsch-israelische Autorin, Schauspielerin, Sängerin und Friedensaktivistin und Mitbegründerin des "Bündnisses für Gerechtigkeit zwischen Israelis und Palästinensern".
Von 2007 - 09 hat sie mit ihrer Familie in Tel Aviv gelebt. Diese Zeit - der Innenblick in die israelische und auch die palästinensische Gesellschaft - hat ihr Leben von Grund auf verändert. Seither setzt sie sich durch zahlreiche Aktivitäten für Gerechtigkeit für alle Menschen zwischen Mittelmeer und Jordan ein. In Deutschland arbeitet sie vor allem daran, den Unterschied zwischen Fakten und Mythen im sogenannten ‚Nahostkonflikt‘ aufzuzeigen. Sie ist eine wichtige jüdische Stimme, die fundiert und engagiert die Politik der israelischen Regierung kritisiert und dafür Anfeindungen und Diffamierungen, bis hin zum Vorwurf des Antisemitismus erfährt. Dies obwohl ihr Großvater und andere Familienmitglieder von den Nazis ermordet wurde. Dabei ist bewundernswert wie sachlich und empathisch sie bei all den Versuchen sie zu diskreditieren und zum Schweigen zu bringen bleibt.
»Nirit Sommerfeld hält trotz der verzweifelten Lage im Land zwischen Mittelmeer und Jordanfluß fest an der konkreten Utopie einer friedlichen Koexistenz zwischen Juden und Palästinensern – mit poetischer Kraft, geprägt von den Opfer-und Tätererfahrungen ihrer Vorfahren mit der Shoa und der Vertreibungsgewalt gegen Palästinenser und mit präziser Kenntnis der Lage vor Ort.«
Andreas Zumach, Journalist
»Der Roman führt die Leserin in ein Spannungsfeld aus Völkerrecht, Besatzung und Menschenwürde – ohne zu moralisieren, aber mit klarer Haltung.
Ein literarisches Plädoyer für Empathie, Verantwortung und die Kraft des Dialogs – zwischen Generationen wie zwischen den Welten von Deutschland, Israel und Palästina.«
Norman Paech, Professor für öffentliches Recht (Hamburg)
»Persönlich, bewegend, politisch — das richtige Buch zur rechten Zeit.«
Deborah Feldmann, Schriftstellerin
BEDUINENMILCH ist die Geschichte der jungen Deutsch-Israelin Talia, die im Sommer 2014 zu ihrem 18. Geburtstag von Berlin aus zu ihrer Familie nach Israel reist. Talia hat einen geheimen Plan: Sie will sich, gegen den Willen ihrer Eltern, zum Militär einziehen lassen. Doch dieser Sommer wird anders, als sie ihn sich vorgestellt hat…
Parallel entfaltet sich die Geschichte von Talias Großvater Sigi.
Der Roman trägt autobiografische Züge.
Nirit Sommerfeld liest aus ihrem im Sommer 2025 erschienenen Debüt-Roman
Nirit Sommerfeld, 1961 in Eilat/ Israel geboren und wuchs dort, in Ostafrika und Deutschland auf. Sie ist eine deutsch-israelische Autorin, Schauspielerin, Sängerin und Friedensaktivistin und Mitbegründerin des "Bündnisses für Gerechtigkeit zwischen Israelis und Palästinensern".
Von 2007 - 09 hat sie mit ihrer Familie in Tel Aviv gelebt. Diese Zeit - der Innenblick in die israelische und auch die palästinensische Gesellschaft - hat ihr Leben von Grund auf verändert. Seither setzt sie sich durch zahlreiche Aktivitäten für Gerechtigkeit für alle Menschen zwischen Mittelmeer und Jordan ein. In Deutschland arbeitet sie vor allem daran, den Unterschied zwischen Fakten und Mythen im sogenannten ‚Nahostkonflikt‘ aufzuzeigen. Sie ist eine wichtige jüdische Stimme, die fundiert und engagiert die Politik der israelischen Regierung kritisiert und dafür Anfeindungen und Diffamierungen, bis hin zum Vorwurf des Antisemitismus erfährt. Dies obwohl ihr Großvater und andere Familienmitglieder von den Nazis ermordet wurde. Dabei ist bewundernswert wie sachlich und empathisch sie bei all den Versuchen sie zu diskreditieren und zum Schweigen zu bringen bleibt.
»Nirit Sommerfeld hält trotz der verzweifelten Lage im Land zwischen Mittelmeer und Jordanfluß fest an der konkreten Utopie einer friedlichen Koexistenz zwischen Juden und Palästinensern – mit poetischer Kraft, geprägt von den Opfer-und Tätererfahrungen ihrer Vorfahren mit der Shoa und der Vertreibungsgewalt gegen Palästinenser und mit präziser Kenntnis der Lage vor Ort.«
Andreas Zumach, Journalist
»Der Roman führt die Leserin in ein Spannungsfeld aus Völkerrecht, Besatzung und Menschenwürde – ohne zu moralisieren, aber mit klarer Haltung.
Ein literarisches Plädoyer für Empathie, Verantwortung und die Kraft des Dialogs – zwischen Generationen wie zwischen den Welten von Deutschland, Israel und Palästina.«
Norman Paech, Professor für öffentliches Recht (Hamburg)
»Persönlich, bewegend, politisch — das richtige Buch zur rechten Zeit.«
Deborah Feldmann, Schriftstellerin
BEDUINENMILCH ist die Geschichte der jungen Deutsch-Israelin Talia, die im Sommer 2014 zu ihrem 18. Geburtstag von Berlin aus zu ihrer Familie nach Israel reist. Talia hat einen geheimen Plan: Sie will sich, gegen den Willen ihrer Eltern, zum Militär einziehen lassen. Doch dieser Sommer wird anders, als sie ihn sich vorgestellt hat…
Parallel entfaltet sich die Geschichte von Talias Großvater Sigi.
Der Roman trägt autobiografische Züge.
