Vortragsreihe mit Stefan Winter
In der nationalsozialistischen Diktatur versuchte die nicht verfolgte Bevölkerung in privaten Nischen einen von Politik und Ideologie ungestörten Alltag zu leben. Dabei aber blieb kein Bereich ausgespart - die nationalsozialistische Ideologie drang bis in die Kapillaren der deutschen Gesellschaft ein. In der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur haben sich viele Autor*innen damit auseinandergesetzt und ebenso nach dem Pflichtbewusstsein der Deutschen in der Diktatur gefragt wie nach dem Nachleben der NS-Mythen nach 1945. In dieser Vortragsreihe geht es anhand von vier Stimmen um literarische Antworten auf diese politisch hochbrisanten Fragen.
- Walter Kempowski, Tadellöser & Wolff (13. März)
- Christa Wolf, Kindheitsmuster (20. März)
- Günter Grass, Im Krebsgang (27. März)
Vortragsreihe mit Stefan Winter
In der nationalsozialistischen Diktatur versuchte die nicht verfolgte Bevölkerung in privaten Nischen einen von Politik und Ideologie ungestörten Alltag zu leben. Dabei aber blieb kein Bereich ausgespart - die nationalsozialistische Ideologie drang bis in die Kapillaren der deutschen Gesellschaft ein. In der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur haben sich viele Autor*innen damit auseinandergesetzt und ebenso nach dem Pflichtbewusstsein der Deutschen in der Diktatur gefragt wie nach dem Nachleben der NS-Mythen nach 1945. In dieser Vortragsreihe geht es anhand von vier Stimmen um literarische Antworten auf diese politisch hochbrisanten Fragen.
- Walter Kempowski, Tadellöser & Wolff (13. März)
- Christa Wolf, Kindheitsmuster (20. März)
- Günter Grass, Im Krebsgang (27. März)
