Info
25.01.2014, 12:32 Uhr
Frank Piontek
Jean-Paul-Reihe
images/lpbblogs/logenlogo_164.jpg
Jean Paul selbst nannte seinen Debütroman eine „geborne Ruine“: Frank Piontek liest „Die unsichtbare Loge“ von Jean Paul, Tag für Tag, von der ersten bis zur letzten Seite, und bloggt darüber.

Logen-Bog [330]: Eine schöne Sentenz

In Gustavs Alter machen die Gustave zwei grundfalsche Schlüsse – sie suchen erstlich unter jeder tugendhaften Zunge ein tugendhaftes Herz, zweitens aber auch unter jeder schlimmen ein schlimmes.

Frei nach „Shakespeare“: What's in a tongue? Oder wie es in Schikaneders Zauberflöte (uraufgeführt 1791!) so schön heißt:

Du, Juengling, glaubst dem Zungenspiel?



Kommentar schreiben
Verwandte Inhalte