Logen-Bog [330]: Eine schöne Sentenz
Jean Paul selbst nannte seinen Debütroman eine „geborne Ruine“: Frank Piontek liest „Die unsichtbare Loge“ von Jean Paul, Tag für Tag, von der ersten bis zur letzten Seite, und bloggt darüber.

In Gustavs Alter machen die Gustave zwei grundfalsche Schlüsse – sie suchen erstlich unter jeder tugendhaften Zunge ein tugendhaftes Herz, zweitens aber auch unter jeder schlimmen ein schlimmes.
Frei nach „Shakespeare“: What's in a tongue? Oder wie es in Schikaneders Zauberflöte (uraufgeführt 1791!) so schön heißt:
Du, Juengling, glaubst dem Zungenspiel?
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Jean Paul selbst nannte seinen Debütroman eine „geborne Ruine“: Frank Piontek liest „Die unsichtbare Loge“ von Jean Paul, Tag für Tag, von der ersten bis zur letzten Seite, und bloggt darüber.

In Gustavs Alter machen die Gustave zwei grundfalsche Schlüsse – sie suchen erstlich unter jeder tugendhaften Zunge ein tugendhaftes Herz, zweitens aber auch unter jeder schlimmen ein schlimmes.
Frei nach „Shakespeare“: What's in a tongue? Oder wie es in Schikaneders Zauberflöte (uraufgeführt 1791!) so schön heißt:
Du, Juengling, glaubst dem Zungenspiel?
