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Realtraum München e.V.

Zentrale Anliegen des Münchner Vereins zur Förderung von Literatur, Bildender Kunst und Musik sind der künstlerische Austausch und das Schaffen von Auftritts- sowie Publikationsmöglichkeiten.

Geschichte

Im Jahr 2003 lernen sich die Autorin Sabine Brandl und die bildende Künstlerin Gisela Weinhändler in München kennen. Schnell reift die Idee, ein gemeinsames Projekt auf die Beine zu stellen: Sie gründen die Gruppe REALTRAUM, die der gegenseitigen künstlerischen Förderung und Auseinandersetzung dienen soll. Der Name der Vereinigung ist selbstredend Programm: „Literaten und Künstler brauchen Träume für ihre Inspiration. Wir wollen unsere Träume real werden lassen, wir wollen etwas Greifbares und Neues schaffen“, erklären die beiden Gründerinnen.

Im Dezember 2008 startet der REALTRAUM seine erste monatliche Veranstaltung. Rund zwei Jahre lang lädt er zur „Literatur zum Frühstück“ ins Giesinger Kulturcafé ein. 2010 institutionalisiert sich die Gruppe: Aus dem Literatur- und Kreativkreis wird ein eingetragener „Verein zur Förderung von Literatur, bildender Kunst und Musik“.  Der Vorstand leitet den Verein. 

Tätigkeitsfelder

Der Verein möchte seine kontinuierliche Präsenz im Münchner Kulturleben, die immer weiter reichende Vernetzung mit anderen Künstlern und Künstlerkreisen, den professionellen Anspruch seiner Mitglieder, sein offenes und diskussionsfreudiges Klima und die engagierte Förderung noch unbekannter Talente immer weiter ausbauen. Der Verein bietet jedem Mitglied Unterstützung an, u.a. durch eine intensive Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung der einzelnen Mitglieder untereinander sowie mit befreundeten Kulturvereinen und -gruppen, kulturellen Institutionen und freien Kunstschaffenden Europas. 

Die Mitglieder des REALTRAUM treffen sich regelmäßig im EineWeltHaus sowie online, um einander neue Werke vorzustellen, an ihnen Kritik zu üben – und sich so weiterzuentwickeln. Das bedeutet auch: Auf den zahlreichen REALTRAUM-Veranstaltungen wird das Publikum nicht zum ersten Testobjekt, sondern bekommt ausgefeilte Texte, Musikstücke und Bilder präsentiert.