Literaturhaus Nürnberg
Das Literaturhaus Nürnberg veranstaltet Lesungen und Werkstattgespräche mit Akteurinnen und Akteuren des regionalen sowie nationalen Literaturbetriebs.
Geschichte
Im Jahr 1996 veranstaltet der LiteraturClub Nürnberg e.V. erstmals Lesungen mit national und international bekannten Autorinnen und Autoren in Nürnberg. Zunächst finden diese im Gesellschaftshaus „Museum“ in der Campestraße statt, später – als der Publikumszulauf stetig größer wird – im Marmorsaal des Presseclub Nürnberg e.V. am Gewerbemuseumsplatz. Allerdings sind auch dessen Kapazitäten begrenzt und so scheint ein eigenes Haus bald notwendiger denn je.
Unter Mitwirkung des LiteraturClubs Nürnberg e.V. und des Presseclubs gründet ein Initiativkreis deshalb den Verein Literaturhaus Nürnberg e.V., Ziel ist die Einrichtung und der Betrieb eines Literaturhauses. Im Jahr 2002 ist es soweit: Der Medienunternehmer Gunther Oschmann erwirbt das Haus in der Luitpoldstraße 6, das Ende der 1950er Jahre als Spielwarenkaufhaus H.P. Virnich errichtet wurde und fast zehn Jahre nach der Aufgabe des früheren Besitzers ungenutzt geblieben war. Bis Ende 2003 wird das Haus zu einem Literaturhaus mit Gastronomie umgebaut, am 10. Dezember desselben Jahres feiert es seine Eröffnung mit Christa Wolf als besonderem Gast.
Anders als die Literaturhäuser anderer großer Städte erhält das Literaturhaus Nürnberg keine städtische Unterstützung. 2021 verleiht das Haus erstmalig den Gisela-Elsner-Literaturpreis. 2025 wird das Haus mit dem Kulturpreis der Stadt Nürnberg ausgezeichnet.
Tätigkeitsfelder
Das Literaturhaus bietet Literaturschaffenden und ihre Werke in Nürnberg ein Forum, veranstaltet Lesungen, Werkstattgespräche mit Vertreterinnen und Vertretern des gesamten Literaturbetriebs, informiert über Neuerscheinungen und kooperiert mit verschiedenen Kulturinstitutionen der Stadt und der Region. Das Restaurant im Literaturhaus bietet dafür einen passenden kulinarischen Rahmen.
Das Literaturhaus Nürnberg veranstaltet Lesungen und Werkstattgespräche mit Akteurinnen und Akteuren des regionalen sowie nationalen Literaturbetriebs.
Geschichte
Im Jahr 1996 veranstaltet der LiteraturClub Nürnberg e.V. erstmals Lesungen mit national und international bekannten Autorinnen und Autoren in Nürnberg. Zunächst finden diese im Gesellschaftshaus „Museum“ in der Campestraße statt, später – als der Publikumszulauf stetig größer wird – im Marmorsaal des Presseclub Nürnberg e.V. am Gewerbemuseumsplatz. Allerdings sind auch dessen Kapazitäten begrenzt und so scheint ein eigenes Haus bald notwendiger denn je.
Unter Mitwirkung des LiteraturClubs Nürnberg e.V. und des Presseclubs gründet ein Initiativkreis deshalb den Verein Literaturhaus Nürnberg e.V., Ziel ist die Einrichtung und der Betrieb eines Literaturhauses. Im Jahr 2002 ist es soweit: Der Medienunternehmer Gunther Oschmann erwirbt das Haus in der Luitpoldstraße 6, das Ende der 1950er Jahre als Spielwarenkaufhaus H.P. Virnich errichtet wurde und fast zehn Jahre nach der Aufgabe des früheren Besitzers ungenutzt geblieben war. Bis Ende 2003 wird das Haus zu einem Literaturhaus mit Gastronomie umgebaut, am 10. Dezember desselben Jahres feiert es seine Eröffnung mit Christa Wolf als besonderem Gast.
Anders als die Literaturhäuser anderer großer Städte erhält das Literaturhaus Nürnberg keine städtische Unterstützung. 2021 verleiht das Haus erstmalig den Gisela-Elsner-Literaturpreis. 2025 wird das Haus mit dem Kulturpreis der Stadt Nürnberg ausgezeichnet.
Tätigkeitsfelder
Das Literaturhaus bietet Literaturschaffenden und ihre Werke in Nürnberg ein Forum, veranstaltet Lesungen, Werkstattgespräche mit Vertreterinnen und Vertretern des gesamten Literaturbetriebs, informiert über Neuerscheinungen und kooperiert mit verschiedenen Kulturinstitutionen der Stadt und der Region. Das Restaurant im Literaturhaus bietet dafür einen passenden kulinarischen Rahmen.
