Max Dauthendey, jüngerer Halbbruder der Dichterin Elisabeth Dauthendey, verlebt die Jugendjahre und fotografische Ausbildung beim Vater bis 1891 in Würzburg. Danach verlässt er die Stadt, um als Dichter nach Berlin zu gehen. Nicht zuletzt von dem übermächtigen Vater, einem Pionier der Fotografie in Deutschland und positivistischen Tatmenschen, versucht er sich zu befreien, mehr