Der Thomas-Mann-Preis 2026 geht an den israelischen Schriftsteller David Grossman
Die Hansestadt Lübeck und die Bayerische Akademie der Schönen Künste in München verleihen 2026 den mit 25.000 Euro dotierten Thomas-Mann-Preis an den israelischen Schriftsteller David Grossman.
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David Grossmans erzählerisches Werk stellt sich der streitbaren Geschichte und Gegenwart Israels: Romane wie Eine Frau flieht vor einer Nachricht (2009), Kommt ein Pferd in die Bar (2016) oder Was Nina wusste (2020) zeichnen eindrucksvoll nach, welche inneren und äußeren Verletzungen die Kriege und die alltägliche Bedrohung bei den Menschen hinterlassen. In seinen Essays, zuletzt im Band Frieden ist die einzige Option (2024), hat sich David Grossman immer wieder für eine politische Aussöhnung im Nahen Osten eingesetzt.
Zur Preisverleihung
Den Thomas-Mann-Preis erhält der Autor für sein erzählerisches und essayistisches Werk, das Räume für Verständigung und Versöhnung eröffnet. Die Verleihung des Preises durch den Bürgermeister der Hansestadt Lübeck und den Präsidenten der Bayerischen Akademie der Schönen Künste findet am 25. September 2026 um 19.30 Uhr im Theater Lübeck statt. Die Laudatio hält die Literaturkritikerin Dr. Julia Encke von der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
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Die Hansestadt Lübeck und die Bayerische Akademie der Schönen Künste in München verleihen 2026 den mit 25.000 Euro dotierten Thomas-Mann-Preis an den israelischen Schriftsteller David Grossman.
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David Grossmans erzählerisches Werk stellt sich der streitbaren Geschichte und Gegenwart Israels: Romane wie Eine Frau flieht vor einer Nachricht (2009), Kommt ein Pferd in die Bar (2016) oder Was Nina wusste (2020) zeichnen eindrucksvoll nach, welche inneren und äußeren Verletzungen die Kriege und die alltägliche Bedrohung bei den Menschen hinterlassen. In seinen Essays, zuletzt im Band Frieden ist die einzige Option (2024), hat sich David Grossman immer wieder für eine politische Aussöhnung im Nahen Osten eingesetzt.
Zur Preisverleihung
Den Thomas-Mann-Preis erhält der Autor für sein erzählerisches und essayistisches Werk, das Räume für Verständigung und Versöhnung eröffnet. Die Verleihung des Preises durch den Bürgermeister der Hansestadt Lübeck und den Präsidenten der Bayerischen Akademie der Schönen Künste findet am 25. September 2026 um 19.30 Uhr im Theater Lübeck statt. Die Laudatio hält die Literaturkritikerin Dr. Julia Encke von der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
