Ausschreibung des W.-G.-Sebald-Literaturpreises 2026
Die Städte Kempten und Sonthofen und die Deutsche Sebald Gesellschaft schreiben zum vierten Mal einen Literaturwettbewerb aus, der mit der Vergabe des W.-G.-Sebald-Literaturpreises abschließt. Einsendeschluss ist der 30. April 2026.
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„Wahr ist allerdings auch, daß ich mich meiner Erinnerungen, die so oft und so unversehens mich überwältigen, anders nicht als durch das Schreiben zu erwehren vermag“, heißt es bei W.G. Sebald in der ‚englischen Wallfahrt‘ Die Ringe des Saturn. Der W.-G.-Sebald-Literaturpreis fordert unter dem Rahmenthema „Erinnerung und Gedächtnis“ Schriftstellerinnen und Schriftsteller auf, sich in ihrer Arbeit mit Fragen und Motiven auseinanderzusetzen, die für Sebalds Schaffen wesentlich waren.
Die Vergabe des mit 10.000 EUR dotierten W.-G.-Sebald-Literaturpreises findet 2026 in Sonthofen im Allgäu statt.
Bewerben können sich Autorinnen und Autoren aus dem In- und Ausland mit einem unveröffentlichten deutschsprachigen Prosatext (z.B. Erzählung oder Auszug aus einem größeren Projekt), der sich mit dem Themenkomplex „Erinnerung und Gedächtnis“ beschäftigt. Der Prosatext darf bis zum Ablauf der Einreichungsfrist nicht veröffentlicht worden sein. Der Umfang soll maximal 30.000 Zeichen betragen. Teilnahmebedingung ist eine bereits vorliegende literarische Publikation in einem Verlag oder einer Zeitschrift.
Die Einreichung der Beiträge erfolgt ohne Namenskennzeichnung in einer pdf-Datei, auf deren Grundlage die Jury ihre Entscheidung (anonymisiert) treffen wird. Eine gesonderte pdf-Datei sollte Adressdaten, CV und Schriftenverzeichnis enthalten. Einsendeadresse: ![]()
Zur Jury gehören Hans Jürgen Balmes (S. Fischer Verlag), Sebastian Guggolz (Guggolz Verlag), Heike Gfrereis (Deutsches Literaturarchiv Marbach), Helmut Neundlinger (Archiv der Zeitgenossen Krems), Friederike Reents (Katholische Universität Eichstätt).
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Die Städte Kempten und Sonthofen und die Deutsche Sebald Gesellschaft schreiben zum vierten Mal einen Literaturwettbewerb aus, der mit der Vergabe des W.-G.-Sebald-Literaturpreises abschließt. Einsendeschluss ist der 30. April 2026.
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„Wahr ist allerdings auch, daß ich mich meiner Erinnerungen, die so oft und so unversehens mich überwältigen, anders nicht als durch das Schreiben zu erwehren vermag“, heißt es bei W.G. Sebald in der ‚englischen Wallfahrt‘ Die Ringe des Saturn. Der W.-G.-Sebald-Literaturpreis fordert unter dem Rahmenthema „Erinnerung und Gedächtnis“ Schriftstellerinnen und Schriftsteller auf, sich in ihrer Arbeit mit Fragen und Motiven auseinanderzusetzen, die für Sebalds Schaffen wesentlich waren.
Die Vergabe des mit 10.000 EUR dotierten W.-G.-Sebald-Literaturpreises findet 2026 in Sonthofen im Allgäu statt.
Bewerben können sich Autorinnen und Autoren aus dem In- und Ausland mit einem unveröffentlichten deutschsprachigen Prosatext (z.B. Erzählung oder Auszug aus einem größeren Projekt), der sich mit dem Themenkomplex „Erinnerung und Gedächtnis“ beschäftigt. Der Prosatext darf bis zum Ablauf der Einreichungsfrist nicht veröffentlicht worden sein. Der Umfang soll maximal 30.000 Zeichen betragen. Teilnahmebedingung ist eine bereits vorliegende literarische Publikation in einem Verlag oder einer Zeitschrift.
Die Einreichung der Beiträge erfolgt ohne Namenskennzeichnung in einer pdf-Datei, auf deren Grundlage die Jury ihre Entscheidung (anonymisiert) treffen wird. Eine gesonderte pdf-Datei sollte Adressdaten, CV und Schriftenverzeichnis enthalten. Einsendeadresse: ![]()
Zur Jury gehören Hans Jürgen Balmes (S. Fischer Verlag), Sebastian Guggolz (Guggolz Verlag), Heike Gfrereis (Deutsches Literaturarchiv Marbach), Helmut Neundlinger (Archiv der Zeitgenossen Krems), Friederike Reents (Katholische Universität Eichstätt).
