Anneliese Degendorfer
Schon früh begeistert sich die 1953 geborene Anneliese Degendorfer für Literatur und beginnt mit dreizehn Jahren, erste Gedichte zu verfassen. Beruf und Familie lassen später nur wenig Zeit zum Schreiben; mit Eintritt ins Rentenalter eröffnen sich für die Autorin aber wieder mehr Freiräume für die eigene schriftstellerische Tätigkeit.
Werdegang
Anneliese Degendorfer, geboren und aufgewachsen in Augsburg, wohnt seit 1986 mit ihrer Familie im Allgäu.
Wichtige Werke (Auswahl)
2016 veröffentlicht Anneliese Degendorfer unter dem Pseudonym Li An ihr erstes Buch Der rote Drache, eine fantastische Geschichte für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren, über einen jungen Drachen, der zum Glücksdrachen wird. Und 2019 erscheint unter dem Pseudonym Anne Degen ihr erster Lyrikband Am Kamin. Gedichte zur blauen Stunde. Mit den Gedichten möchte die Autorin ihre Leserinnen und Leser – wie gute Freunde bei einem Gespräch am Kamin – an ihrem Leben und an ihren Träumen teilhaben lassen.
Sekundärliteratur:
Rez.: In Versen träumen. In: Allgäuer Zeitung, 24. Januar 2020.
Schon früh begeistert sich die 1953 geborene Anneliese Degendorfer für Literatur und beginnt mit dreizehn Jahren, erste Gedichte zu verfassen. Beruf und Familie lassen später nur wenig Zeit zum Schreiben; mit Eintritt ins Rentenalter eröffnen sich für die Autorin aber wieder mehr Freiräume für die eigene schriftstellerische Tätigkeit.
Werdegang
Anneliese Degendorfer, geboren und aufgewachsen in Augsburg, wohnt seit 1986 mit ihrer Familie im Allgäu.
Wichtige Werke (Auswahl)
2016 veröffentlicht Anneliese Degendorfer unter dem Pseudonym Li An ihr erstes Buch Der rote Drache, eine fantastische Geschichte für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren, über einen jungen Drachen, der zum Glücksdrachen wird. Und 2019 erscheint unter dem Pseudonym Anne Degen ihr erster Lyrikband Am Kamin. Gedichte zur blauen Stunde. Mit den Gedichten möchte die Autorin ihre Leserinnen und Leser – wie gute Freunde bei einem Gespräch am Kamin – an ihrem Leben und an ihren Träumen teilhaben lassen.
Rez.: In Versen träumen. In: Allgäuer Zeitung, 24. Januar 2020.
