Quarber Merkur
Franz Rottensteiners Literaturzeitschrift für Science Fiction und Phantastik
Unter dem Schlachtruf „Kampf der verderblichen Schundliteratur“ gegründet, gilt die Zeitschrift im deutschsprachigen Raum als das führende Periodikum für die kritische und theoretische Auseinandersetzung mit der fantastischen Literatur und wird auch in amerikanischen Publikationen erwähnt.
Inhalt und Aufbau
Die Beiträge befassen sich in Form von Essays und Besprechungen mit allen Formen der fantastischen Literatur, von den Klassikern der unheimlichen Erzählung wie Edgar Allan Poe, H. P. Lovecraft und E.T.A. Hofmann bis zu Science Fiction und wissenschaftlichen Aufsätzen wie „Cyberdiskurse und Posthumanismus“. Zusätzlich gibt es in jeder Ausgabe einen umfangreichen Teil, in dem Publikationen aus dem Bereich der fantastischen Literatur besprochen werden.
Geschichte
Vom Herausgeber der Phantastischen Bibliothek im Suhrkamp Verlag gegründet, erscheint Franz Rottensteiners Zeitschrift erstmals 1963 und wird von ihm bis 1997 selbst verlegt. Von 1997 bis 2009 übernimmt der Erste Deutsche Fantasy Club e.V., Passau, die Produktion, wodurch auch erstmals Grafiken und Bilder gedruckt werden können. Seit September 2010 erscheint der Quarber Merkur im Verlag Lindenstruth aus Gießen. Der Name der Zeitschrift leitet sich von Quarb, einem Ortsteil von Pernitz in Niederösterreich, ab, in dessen Umgebung Franz Rottensteiner wohnte. Anlässlich des Erscheinens der 100. Ausgabe wird der Herausgeber 2004 mit dem Kurd-Laßwitz-Preis ausgezeichnet.
Quarber Merkur
Franz Rottensteiners Literaturzeitschrift für Science Fiction und Phantastik
Unter dem Schlachtruf „Kampf der verderblichen Schundliteratur“ gegründet, gilt die Zeitschrift im deutschsprachigen Raum als das führende Periodikum für die kritische und theoretische Auseinandersetzung mit der fantastischen Literatur und wird auch in amerikanischen Publikationen erwähnt.
Inhalt und Aufbau
Die Beiträge befassen sich in Form von Essays und Besprechungen mit allen Formen der fantastischen Literatur, von den Klassikern der unheimlichen Erzählung wie Edgar Allan Poe, H. P. Lovecraft und E.T.A. Hofmann bis zu Science Fiction und wissenschaftlichen Aufsätzen wie „Cyberdiskurse und Posthumanismus“. Zusätzlich gibt es in jeder Ausgabe einen umfangreichen Teil, in dem Publikationen aus dem Bereich der fantastischen Literatur besprochen werden.
Geschichte
Vom Herausgeber der Phantastischen Bibliothek im Suhrkamp Verlag gegründet, erscheint Franz Rottensteiners Zeitschrift erstmals 1963 und wird von ihm bis 1997 selbst verlegt. Von 1997 bis 2009 übernimmt der Erste Deutsche Fantasy Club e.V., Passau, die Produktion, wodurch auch erstmals Grafiken und Bilder gedruckt werden können. Seit September 2010 erscheint der Quarber Merkur im Verlag Lindenstruth aus Gießen. Der Name der Zeitschrift leitet sich von Quarb, einem Ortsteil von Pernitz in Niederösterreich, ab, in dessen Umgebung Franz Rottensteiner wohnte. Anlässlich des Erscheinens der 100. Ausgabe wird der Herausgeber 2004 mit dem Kurd-Laßwitz-Preis ausgezeichnet.