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Stadtarchiv Karlstadt

Zum Helfenstein 2
97753 Karlstadt

Öffnungszeiten: Di.: 16.00-18.00 Uhr und nach Vereinbarung.

Telefon: 09353-790264
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Hanns Meder

1. Angaben zum Bestandsbildner:

Name: Hanns Meder. *07.06.1904 in Karlstadt, †09.08.1981 ebd.
Beruf: Hörspielautor, Schriftsteller, Redakteur.
Meder betätigte sich darüber hinaus auch als Heimatforscher. Sein Hörspiel Gericht im Dom erhielt 1936 den Deutschen Hörspielpreis.

2. Bestandsumfang:

Ca. 3 Aktenordner.

3. Erschließungsstand:

Der Bestand ist bisher nicht zur Benutzung erschlossen.

3.1. Katalogisierung:

Der Bestand wurde bisher nicht verzeichnet.

4. Bestand:

4.1. Werk:

- Manuskripte für Rundfunksendungen, darunter:
  - Muttertag,
  - Lande um den Main,
  - Reiter am Turm,
  - Eine Kruste Brot,
  - Bettelprinzessin,
  - Mainkuh,
  - Dauthendey,
  - Vergessener Dichter,
  - Barbara am Zaun,
  - Stadt der tausend Madonnen.
- Das Schauspiel Gericht im Dom,
- Liedtexte,
- Gedichte,
- Pressearbeit: Heimatgeschichtliche Beiträge.

4.2 Korrespondenzen:

Der Bestand enthält 25 Briefe, davon 8 in Kopie. Korrespondenzpartner sind u.a.:
- Sender Nürnberg,
- Reichsender Frankfurt,
- Bayerischer Rundfunk,
- Hermann Zilcher.

4.3. Lebensdokumente:

- hand- und maschinengeschriebene biografische Texte, teilweise stenografisch,
- Aufnahmebedingungen Priesterseminar Würzburg,
- Porträtaufnahme Meders.

4.4. Sammlungen:

[leer]

5. Zugang:

Eine Benutzung ist bis zur vollständigen Katalogisierung des Bestandes nur eingeschränkt möglich.

6. Veröffentlichungen zum Nachlass:

Zur Person s. den Artikel von Hans L. Müller in: Jahrbuch Sammelband 2004/05, Beiträge zur Geschichte und Gegenwart, Karlstadt 2004, S. 151-159.

7. Vermerk zur Erwerbung:

Es handelt sich um eine Schenkung durch Hanns Meders Neffen Hans L. Müller vom 19. Juli 2016.

8. Bemerkungen:

Es handelt sich um den Hauptnachlass Meders, dessen Laufzeit sich auf die Jahre von 1930 bis 1980 erstreckt. Ein Teilnachlass (v.a. Briefe und Originale der ins Archiv gegebenen Kopien) befinden sich im Privatbesitz des Enkels Meders, Thomas Tromboukis,in Nürnberg.