Info

Institut für Zeitgeschichte

Leonrodstraße 46 b
80636 München

Leitung: Dr. Klaus Lankheit
Öffnungszeiten: Lesesaal 1: Mo. bis Fr.: 09.00-19.00 Uhr; Lesesaal 2: Mo. bis Do.: 09.00 bis 16.30 Uhr, Fr.: 09.00-12.30 Uhr.

Telefon: 089/12688-0
Fax: 089/12688-191

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Alfred Kantorowicz

1. Angaben zum Bestandsbildner:

Name: Alfred Kantorowicz. *12.08.1899 in Berlin, †27.03.1979 in Hamburg.
Namensvarianten: Helmuth Campe [Pseudonym].
Beruf: Literaturhistoriker, Publizist, Schriftsteller.
Redakteur bei der Vossischen Zeitung und Mitarbeiter der Weltbühne; 1933 Emigration, Offizier der Internationalen Brigaden im Spanischen Bürgerkrieg; nach 1946 Prof. an der Humboldt-Universität in Ost-Berlin; 1957 Übersiedlung in die Bundesrepublik Deutschland. Siehe auch Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg.

2. Bestandsumfang:

5 Bände.

3. Erschließungsstand:

Der Bestand ist zur Benutzung erschlossen.

3.1. Katalogisierung:

Der Bestand wurde im OPAC der Stadtbibliothek München verzeichnet.

4. Bestand:

4.1. Werk:

[leer]

4.2 Korrespondenzen:

- Der Bestand enthält Kopien von Briefen überwiegend an Alfred Kantorowicz gerichtet, u.a. von folgenden Personen:
  - Bertolt Brecht,
  - Willi Bredel,
  - Kasimir Edschmid,
  - Lion Feuchtwanger,
  - Ernest Hemingway,
  - Hermann Hesse,
  - Heinrich Mann,
  - Thomas Mann,
  - Ernst Niekisch,
  - Anna Seghers,
  - Johannes Mario Simmel,
  - Erwin Strittmatter,
  - Arnold Zweig.

4.3. Lebensdokumente:

[leer]

4.4. Sammlungen:

[leer]

5. Zugang:

Eine Benutzung ist für wissenschaftliche Zwecke gestattet.

6. Veröffentlichungen zum Nachlass:

- Werner Röder, Hermann Weiß & Klaus A. Lankheit: Das Archiv des Instituts für Zeitgeschichte. In: 50 Jahre Institut für Zeitgeschichte. Eine Bilanz. Hg. von Horst Möller und Udo Wengst. München 1999, S. 105–125.

7. Vermerk zur Erwerbung:

S. Punkt 8.

8. Bemerkungen:

Bei dem Bestand handelt es sich um Kopien von Korrespondenzen Alfred Kantorowiczs, die aufgrund einer Vereinbarung mit Kantorowicz (s. Archiv-Korrespondenz A V/1 (SE)) 1973 für das Institut für Zeitgeschichte angefertigt wurden. Die Originale verwahrt die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg.