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Deutsches Museum

Museumsinsel 1
80538 München

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Wilhelm Bölsche

1. Angaben zum Bestandsbildner:

Name: Wilhelm Bölsche. *02.01.1861 in Köln, †31.08.1939 in Schreiberhau, heute pol. Szklarska Poręba.
Beruf: Essayist, Romanautor, Naturphilosoph.
Studium der Philosophie und Kunstgeschichte in Bonn Ab 1885 in Berlin, Kontakt zu progressiven Literaten wie Eugen Wolff, Leo Berg, Bruno Wille oder Karl Bleibtreu, die eine Erneuerung der Kunst im Zeichen des Naturalismus postulierten. 1890 Beteiligung an der Gründung der Freien Volksbühne und der von Samuel Fischer verlegten Zeitschrift Freie Bühne (ab 1894 Neue Rundschau) Bölsche schrieb Klassiker wie Das Liebesleben in der Natur, Vom Bazillus zum Affenmenschen oder Die Abstammung des Menschen (Angaben nach Walther Killy: Literaturlexikon, Bd. 2, S. 81ff.).

2. Bestandsumfang:

7 Schachteln.

3. Erschließungsstand:

Der Bestand ist zur Benutzung erschlossen.

3.1. Katalogisierung:

Der Bestand wurde als NL 042 hausintern verzeichnet.

4. Bestand:

4.1. Werk:

[leer]

4.2 Korrespondenzen:

- Der Bestand enthält vereinzelt Korrespondenz.

4.3. Lebensdokumente:

- Der Bestand enthält Fotografien.

4.4. Sammlungen:

- Publikationen von und über Bölsche,
- Zeitungsausschnittssammlung zu Person und Werk.

5. Zugang:

Eine Benutzung ist für wissenschaftliche Zwecke gestattet.

6. Veröffentlichungen zum Nachlass:

- Wilhelm Füßl/Eva A. Mayring: Eine Schatzkammer stellt sich vor. Das Archiv des Deutschen Museums zu Naturwissenschaft und Technik, München 1994.

7. Vermerk zur Erwerbung:

[leer]

8. Bemerkungen:

Es handelt sich nicht im engeren Sinn um einen echten Nachlass, sondern zum Teil um eine Materialsammlung.