Info

Germanisches Nationalmuseum / Deutsches Kunstarchiv

Kornmarkt 1
90402 Nürnberg

Leitung: Dr. Roland Prügel
Öffnungszeiten: Di.-Fr.: 9.00-16.00 Uhr.

Telefon: 0911/1331-250
Fax: 0911/1331-0

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Max Klinger

1. Angaben zum Bestandsbildner:

Name: Max Klinger. *18.02.1857 in Leipzig, †04.07.1920 in Großjena.
Beruf: Maler, Radierer, Bildhauer; Kunsttheoretiker und Lyriker.
1874 Karlsruher Kunstschule unter dem Realisten Carl Gussow 1883–1886 Aufenthalt in Rom, 1889–1893 in Paris 1891 kunsttheoretisches Werk Malerei und Zeichnung. Seit 1894 Mitglied der Königlichen Akademie der Künste in Berlin, 1897 Professor an der Akademie der graphischen Künste zu Leipzig; 1903 Vizepräsident des neugegründeten Deutschen Künstlerbunds (Angaben nach Walther Killy: Literaturlexikon, Bd. 6, S. 389f.). Reges Interesse für Weltliteratur und Austausch mit Dichtern und Schriftstellern seiner Zeit; Einfluss u.a. auf Hugo von Hofmannsthal.

2. Bestandsumfang:

0,80 lfm.

3. Erschließungsstand:

Der Bestand ist zur Benutzung erschlossen.

3.1. Katalogisierung:

Der Bestand wurde hausintern grob verzeichnet.

4. Bestand:

4.1. Werk:

[leer]

4.2 Korrespondenzen:

- Der Bestand enthält Briefe.

4.3. Lebensdokumente:

- Der Bestand enthält persönliche Dokumente und Fotografien.

4.4. Sammlungen:

- Veröffentlichungen über Klinger,
- Zeitungsberichte,
- Ausstellungsunterlagen.

5. Zugang:

Eine Benutzung ist für wissenschaftliche Zwecke gestattet.

6. Veröffentlichungen zum Nachlass:

- Claus Pese: Mehr als nur Kunst. Das Archiv für Bildende Kunst im Germanischen Nationalmuseum. Kulturgeschichtliche Spaziergänge im Germanischen Nationalmuseum. Jahresgabe für die Mitglieder und Förderer des Germanischen Nationalmuseums. Hg. von G. Ulrich Großmann. Ostfildern-Ruit 1998.
- Birgit Jooss: Das Deutsche Kunstarchiv im Germanischen Nationalmuseum. In: Kunstchronik. Monatsschrift für Kunstwissenschaft, Museumswesen und Denkmalpflege. Hg. vom Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Bd. 61, München 2008, Heft 7, S. 346–347.

7. Vermerk zur Erwerbung:

[leer]

8. Bemerkungen:

Der zeitliche Schwerpunkt des Bestandes liegt auf dem Jahr 1882.