Info

Institut für Zeitgeschichte

Leonrodstraße 46 b
80636 München

Leitung: Dr. Klaus Lankheit
Öffnungszeiten: Lesesaal 1: Mo. bis Fr.: 09.00-19.00 Uhr; Lesesaal 2: Mo. bis Do.: 09.00 bis 16.30 Uhr, Fr.: 09.00-12.30 Uhr.

Telefon: 089/12688-0
Fax: 089/12688-191

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Friedrich Märker

1. Angaben zum Bestandsbildner:

Name: Friedrich Märker. *07.03.1893 in Augsburg, †27.04.1985 in Feldafing.
Namensvarianten: Alexander Stark, Nikolaus Haug, Fjodor Urkainow [Pseudonyme].
Beruf: Schriftsteller, Literaturhistoriker.
Märker wurde am 7. März 1893 in Augsburg geboren. Studium der Philosophie, Kunst und Literaturwissenschaft in Berlin, Kiel u. München. 1917–1920 Dramaturg der Münchner Kammerspiele, anschließend der Schauspielhäuser Düsseldorf und Leipzig. 1926–1945 Theater- u. Kunstkritiker in Berlin. 1948–1966 Präsident des SDS. Mitglied des Bayerischen Rundfunkrates. Ab 1972 freier Schriftsteller. Er starb am 27. April 1985 in Feldafing/Obb.

2. Bestandsumfang:

161 Bände.

3. Erschließungsstand:

Der Bestand ist zur Benutzung erschlossen.

3.1. Katalogisierung:

Der Bestand wurde vollständig verzeichnet. Ein Repertorium in Form einer PDF-Datei ist unter dem Punkt „Externe Links“ abrufbar.

4. Bestand:

4.1. Werk:

[leer]

4.2 Korrespondenzen:

[leer]

4.3. Lebensdokumente:

- Der Bestand enthält biografische Dokumente.

4.4. Sammlungen:

- Bibliothek Märkers,
- Unterlagen zu Rundfunkwesen (Neuordnung und Organisation) 1946–1967 und Rundfunkrat des BR (Sitzungsprotokolle, Mitgliederlisten) 1948–1965,
- Unterlagen zu Programm, Verwaltung und Haushalt des BR 1949-1967.

5. Zugang:

Eine Benutzung ist für wissenschaftliche Zwecke gestattet.

6. Veröffentlichungen zum Nachlass:

- Werner Röder, Hermann Weiß & Klaus A. Lankheit: Das Archiv des Instituts für Zeitgeschichte. In: 50 Jahre Institut für Zeitgeschichte. Eine Bilanz. Hg. von Horst Möller und Udo Wengst. München 1999, S. 105–125.

7. Vermerk zur Erwerbung:

[leer]

8. Bemerkungen:

Der Nachlass umfasst ausschließlich geschäftliche Unterlagen. Der zeitliche Schwerpunkt des Bestandes liegt auf dem Jahr 1946. Weitere Nachlassbestände befinden sich in der Monacensia, Literaturarchiv der Stadt München. Diese wurden im Literaturportal in einem separaten Eintrag erfasst, bitte beachten Sie die rechtsseitige Verlinkung.

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