Info

Germanisches Nationalmuseum / Deutsches Kunstarchiv

Kornmarkt 1
90402 Nürnberg

Leitung: Dr. Roland Prügel
Öffnungszeiten: Di.-Fr.: 9.00-16.00 Uhr.

Telefon: 0911/1331-250
Fax: 0911/1331-0

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Felix Hartlaub

1. Angaben zum Bestandsbildner:

Name: Felix Hartlaub. *17.06.1913 in Bremen, †Mai 1945 in Berlin.
Beruf: Schriftsteller, Zeichner.
Hartlaub war während des 2. Weltkrieges im Führerhauptquartier mit der Führung des Kriegstagebuchs beschäftigt. Aufzeichnungen der Kriegsjahre (Im Sperrkreis. Ffm. 1984) bilden neben den Berliner Tagebuchblättern. 1935–1939 aus der Studienzeit und dem Tagebuch aus dem Kriege. 1939–1945 vermutlich Hartlaubs eigentliches literarisches Werk. Die Notizen sollten wahrscheinlich als Grundlage für einen Roman dienen. Da Hartlaub aber seit 1945 verschollen ist, wurden die Aufzeichnungen von seiner Schwester veröffentlicht. [Autoren- und Werklexikon: Hartlaub, Felix. Killy Literaturlexikon, S. 7354 (vgl. Killy Bd. 5, S. 28)].

2. Bestandsumfang:

0,05 lfm.

3. Erschließungsstand:

Der Bestand ist zur Benutzung erschlossen.

3.1. Katalogisierung:

Der Bestand wurde im OPAC der Stadtbibliothek München verzeichnet.

4. Bestand:

4.1. Werk:

[leer]

4.2 Korrespondenzen:

[leer]

4.3. Lebensdokumente:

[leer]

4.4. Sammlungen:

- Zeitungsartikel,
- Zeichnungen,
- Ausstellungsunterlagen.

5. Zugang:

Eine Benutzung ist für wissenschaftliche Zwecke gestattet.

6. Veröffentlichungen zum Nachlass:

- Claus Pese: Mehr als nur Kunst. Das Archiv für Bildende Kunst im Germanischen Nationalmuseum. Kulturgeschichtliche Spaziergänge im Germanischen Nationalmuseum. Jahresgabe für die Mitglieder und Förderer des Germanischen Nationalmuseums. Hg. von G. Ulrich Großmann. Ostfildern-Ruit 1998.
- Birgit Jooss: Das Deutsche Kunstarchiv im Germanischen Nationalmuseum. In: Kunstchronik. Monatsschrift für Kunstwissenschaft, Museumswesen und Denkmalpflege. Hg. vom Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Bd. 61, München 2008, Heft 7, S. 346–347.

7. Vermerk zur Erwerbung:

[leer]

8. Bemerkungen:

Der zeitliche Schwerpunkt des Bestandes liegt auf dem Jahr 1993. Es handelt es sich um einen unechten Nachlass.