Info

Germanisches Nationalmuseum / Deutsches Kunstarchiv

Kornmarkt 1
90402 Nürnberg

Leitung: Dr. Roland Prügel
Öffnungszeiten: Di.-Fr.: 9.00-16.00 Uhr.

Telefon: 0911/1331-250
Fax: 0911/1331-0

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Franz Marc

1. Angaben zum Bestandsbildner:

Name: Franz Marc. *08.02.1880 in München, †04.03.1916 in Braquis bei Verdun, Frankreich.
Namensvarianten: Franz Moritz Wilhelm Marc [vollständiger Name].
Beruf: Maler, Holzschneider und Lithograph, Schriftsteller.
Mitglied der Künstlervereinigung Der Blaue Reiter, zuletzt in Ried bei Kochel, Oberbayern.

2. Bestandsumfang:

1,8 laufende Meter.

3. Erschließungsstand:

Der Bestand ist zur Benutzung erschlossen.

3.1. Katalogisierung:

Der Bestand wurde summarisch verzeichnet.

4. Bestand:

4.1. Werk:

- Der Bestand enthält Kriegsaufsätze.

4.2 Korrespondenzen:

- Der Bestand enthält Korrespondenz u.a. von
  - Adolf Erbslöh,
  - Lyonel Feininger,
  - Erich Heckel,
  - Wassily Kandinsky,
  - Paul Klee,
  - Oskar Kokoschka,
  - August Macke,
  - Ludwig Meidner,
  - Gabriele Münter,
  - Emil Nolde.

4.3. Lebensdokumente:

- Personenstandspapiere,
- Pariser Tagebuch,
- private und Werkfotografien.

4.4. Sammlungen:

- Reproduktionen von Bildern,
- Restnachlaß seines Vaters, des Malers Wilhelm Marc (1839–1907).

5. Zugang:

Eine Benutzung ist für wissenschaftliche Zwecke gestattet.

6. Veröffentlichungen zum Nachlass:

- Claus Pese: Mehr als nur Kunst. Das Archiv für Bildende Kunst im Germanischen Nationalmuseum. Kulturgeschichtliche Spaziergänge im Germanischen Nationalmuseum. Jahresgabe für die Mitglieder und Förderer des Germanischen Nationalmuseums. Hg. von G. Ulrich Großmann. Ostfildern-Ruit 1998.
- Birgit Jooss: Das Deutsche Kunstarchiv im Germanischen Nationalmuseum. In: Kunstchronik. Monatsschrift für Kunstwissenschaft, Museumswesen und Denkmalpflege. Hg. vom Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Bd. 61, München 2008, Heft 7, S. 346–347.

7. Vermerk zur Erwerbung:

[leer]

8. Bemerkungen:

Der Nachlass wurde angereichert durch Briefe von Marc an seine Frau, Eltern und Bekannte sowie durch Schriften nach seinem Tod. Der zeitliche Schwerpunkt des Bestandes liegt auf dem Jahr 1897.