Info

Museum Moderner Kunst - Wörlen

Bräugasse 17
94032 Passau

Leitung: Dr. Josephine Gabler
Öffnungszeiten: Di.-So.: 10.00-18.00 Uhr.

Telefon: 0851 / 383879-0
Fax: 0851 / 383879-79

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Franz Theodor Csokor

1. Angaben zum Bestandsbildner:

Name: Franz Theodor Csokor. *06.09.1885 in Wien, †05.01.1969 ebenda.
Beruf: Schriftsteller und Dramaturg.
Franz Theodor Csokor gilt als einer der bedeutensten Dramatiker des Expressionismus in Österreich. Sein erfolgreichstes Stück ist 3. November 1918, das den Untergang der k. u. k. Monarchie behandelt. Er war von 1922 bis 1928 Dramaturg am Raimundtheater und am deutschen Volkstheater in Wien. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich 1938 emigrierte er freiwillig und kehrte 1946 in britischer Uniform nach Wien zurück. (Quelle: Wikipedia)

2. Bestandsumfang:

6 Briefe, 37 Karten, 1 Telegramm, 2 handgeschr. Nachrichten, 4 Lithographien.

3. Erschließungsstand:

Der Bestand ist erschlossen.

3.1. Katalogisierung:

Briefe und Karten wurden hausintern in einer Worddatei katalogisiert; die Lithographien wurden in der hausinternen Datenbank Museum Plus verzeichnet.

4. Bestand:

4.1. Werk:

[leer]

4.2 Korrespondenzen:

- 6 Briefe und
- 37 Karten an Georg Philipp Wörlen (1923-1934),
- 1 Telegramm,
- 1 beschriebene Visitenkarte,
- 1 Blatt mit einer kurzen handgeschriebenen Nachricht.

4.3. Lebensdokumente:

[leer]

4.4. Sammlungen:

Porträt Dichter Franz Theodor Csokor, 1927, Lithographie, von Georg Philipp Wörlen (4 Stück).

5. Zugang:

Eine Benutzung ist für wissenschaftliche Zwecke auf Anfrage gestattet.

6. Veröffentlichungen zum Nachlass:

- Museum Moderner Kunst - Stiftung Wörlen - Passau, hg. von Stadt Passau, Passau 1995.
- Julia Nolte: Museum Moderner Kunst - Stiftung Wörlen Passau. Der Mäzen, die Stiftung, das Museum, die Ausstellungen. Hrsg. von Stiftung Wörlen - Museum Moderner Kunst, Passau 2003.

7. Vermerk zur Erwerbung:

[leer]

8. Bemerkungen:

Der Bestand gibt Auskunft über (geplante) Besuche, Theateraufführungen, Hörspiele, Zeitungsartikel. (Csokor schrieb öfter über Georg Philipp Wörlen und seine Künstlerfreunde, z.B. in Hellweg. Westdeutsche Wochenschrift für deutsche Kunst, H. 36, Essen, 6. September 1922: »Der Fels. Franz Bronstert, Fritz Fuhrken, Georg Philipp Wörlen, Carry Hauser.«)
Der zeitliche Schwerpunkt des Bestandes liegt auf dem Jahr 1923.