Eduard Ritschard
* 16.11.1914 in Wandsbek bei Hamburg, † 25.02.1979.
Beruf: Sprecher, Regisseur, Schauspieler und Schriftsteller; Phonetiklehrer.
Bestandsumfang
4,0 laufende Meter.
Erschließungsstand und Katalogisierung
Der Bestand ist erschlossen und in einem Repertorium verzeichnet.
Bestand
Manuskripte (v.a. zu Hörspielen und Unterhaltungssendungen von 1945 bis 1948), Briefe, Fotografien; Produktionsakten, Plakate, Adresslisten, Zeitungsartikel sowie persönliche Dokumenten vor allem aus den 40er und 50er Jahren.
Zugänglichkeit
Eine Benutzung ist für wissenschaftliche Zwecke gestattet.
Bemerkungen
Nach einer ersten formalen Sortierung wurde der Bestand inhaltlich gegliedert: Dokumente zum Programm, zur Personalstruktur und zur Organisation von Radio München/Bayerischer Rundfunk einerseits, Dokumente über andere Rundfunkanstalten und Privates andererseits. Dabei bereitete v.a. die Einteilung der Programmunterlagen nach Provenienz und nach Sendereihen Schwierigkeiten, da sich Radio München nach 1945 erst allmählich konstituierte und die produzierenden Abteilungen deshalb noch nicht klar abgegrenzt waren. Die Manuskripte sind nicht chronologisch, sondern alphabetisch nach Sendetiteln geordnet. Fehlende Daten konnten aus den Druckprogrammen und dem Hörspielkatalog des BR ergänzt werden. Als Manuskript wird hier eine gedruckte Texteinheit verstanden, die für eine Sendung produziert wurde und eine selbständige Funktion besitzt. Davon unterscheiden sich Ansage-, Absage- und Zwischentexte zwischen den Programmteilen. Die Dokumente des Nachlasses befinden sich größtenteils in einem schlechten Zustand: dünnes Durchschlagspapier, Beschädigungen durch Metallklammern und Lochung. Sie wurden mit einer fortlaufenden Nummer versehen und sind durch ein Personenregister erschlossen.
Eduard Ritschard
* 16.11.1914 in Wandsbek bei Hamburg, † 25.02.1979.
Beruf: Sprecher, Regisseur, Schauspieler und Schriftsteller; Phonetiklehrer.
Bestandsumfang
4,0 laufende Meter.
Erschließungsstand und Katalogisierung
Der Bestand ist erschlossen und in einem Repertorium verzeichnet.
Bestand
Manuskripte (v.a. zu Hörspielen und Unterhaltungssendungen von 1945 bis 1948), Briefe, Fotografien; Produktionsakten, Plakate, Adresslisten, Zeitungsartikel sowie persönliche Dokumenten vor allem aus den 40er und 50er Jahren.
Zugänglichkeit
Eine Benutzung ist für wissenschaftliche Zwecke gestattet.
Bemerkungen
Nach einer ersten formalen Sortierung wurde der Bestand inhaltlich gegliedert: Dokumente zum Programm, zur Personalstruktur und zur Organisation von Radio München/Bayerischer Rundfunk einerseits, Dokumente über andere Rundfunkanstalten und Privates andererseits. Dabei bereitete v.a. die Einteilung der Programmunterlagen nach Provenienz und nach Sendereihen Schwierigkeiten, da sich Radio München nach 1945 erst allmählich konstituierte und die produzierenden Abteilungen deshalb noch nicht klar abgegrenzt waren. Die Manuskripte sind nicht chronologisch, sondern alphabetisch nach Sendetiteln geordnet. Fehlende Daten konnten aus den Druckprogrammen und dem Hörspielkatalog des BR ergänzt werden. Als Manuskript wird hier eine gedruckte Texteinheit verstanden, die für eine Sendung produziert wurde und eine selbständige Funktion besitzt. Davon unterscheiden sich Ansage-, Absage- und Zwischentexte zwischen den Programmteilen. Die Dokumente des Nachlasses befinden sich größtenteils in einem schlechten Zustand: dünnes Durchschlagspapier, Beschädigungen durch Metallklammern und Lochung. Sie wurden mit einer fortlaufenden Nummer versehen und sind durch ein Personenregister erschlossen.
