Heinz Piontek
* 15.11.1925 in Kreuzburg (Kluczbork), † 26.10.2003 in Rotthalmünster.
Schriftsteller, Maler.
Bestandsumfang
8 Karteiboxen mit alphabetisch geordneter Korrespondenz, 18 Schachteln, 10 Stehordner.
Erschließungsstand und Katalogisierung
Der Bestand ist erschlossen, nahezu vollständig katalogisiert und in einer privaten Datenbank erfasst, die die Bestände erst handbar machen.
Bestand
Gedichte, Übersetzung Joseph Conrad, umfangreicher Schriftverkehr mit dem Insel-Verlag; Korrespondenz (u.a. Familie, Umfeld, Verlage); ca. 200 Briefe (1991-2003) umfassende Korrespondenz mit Margrit Dürring; zwei bedeutende Briefsammlungen, die die Lyriker Walter Helmut Fritz und Rainer Malkowski an Heinz Piontek richteten; biografische Dokumente (u.a. Zeugnisse, Wehrpass, Trauungskunde, Stammbaum), Fotografien, versch. Objekte; Bibliothek Pionteks (zeitgenössische deutsche Lyrik sowie deutsche Übersetzungen fremdsprachiger Gedichte); Zeitungsausschnittsammlung von und über Heinz Piontek, Mobiliar, Ausstellung.
Zugänglichkeit
Zu Forschungszwecken und Publikationen nach Absprache. Ein Teil der Sammlung wird im 2013 eröffneten
Heinz-Piontek-Museum für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Bemerkungen
Bei dem Heinz-Pionetk-Archiv Lauingen handelt es sich um ein privates Archiv, das eine Fülle von Archivmaterial dokumentiert und bereits erschlossen hat. Ziel des Archivs ist es, die Erinnerung an die Kunst und das Wirken Heinz Pionteks dort wach zu halten, wo er viele und die vielleicht wichtigsten Jahre seines Lebens verbracht hat. Lauingen ist der Hauptstandort des Gedenkens an Heinz Piontek. Dort in der schwäbischen Provinz hat die HP-Forschung eines ihrer Zentren. Die Gesamtlaufzeit der im dortigen Archiv verwahrten Bestände erstreckt sich auf die Zeit von 1951 bis 2003, einen Schwerpunkt bildet dabei der Zeitraum von 1970 bis 2000.
Der Schriftsteller verkaufte zu Lebzeiten den größten Teil des Vorlasses an die Bayerische Staatsbibliothek. Die von der Bayerischen Staatsbibliothek und dem Literaturarchiv der Monacensia verwalteten Nachlassteile wurden in separaten Einträgen erfasst.
Heinz Piontek
* 15.11.1925 in Kreuzburg (Kluczbork), † 26.10.2003 in Rotthalmünster.
Schriftsteller, Maler.
Bestandsumfang
8 Karteiboxen mit alphabetisch geordneter Korrespondenz, 18 Schachteln, 10 Stehordner.
Erschließungsstand und Katalogisierung
Der Bestand ist erschlossen, nahezu vollständig katalogisiert und in einer privaten Datenbank erfasst, die die Bestände erst handbar machen.
Bestand
Gedichte, Übersetzung Joseph Conrad, umfangreicher Schriftverkehr mit dem Insel-Verlag; Korrespondenz (u.a. Familie, Umfeld, Verlage); ca. 200 Briefe (1991-2003) umfassende Korrespondenz mit Margrit Dürring; zwei bedeutende Briefsammlungen, die die Lyriker Walter Helmut Fritz und Rainer Malkowski an Heinz Piontek richteten; biografische Dokumente (u.a. Zeugnisse, Wehrpass, Trauungskunde, Stammbaum), Fotografien, versch. Objekte; Bibliothek Pionteks (zeitgenössische deutsche Lyrik sowie deutsche Übersetzungen fremdsprachiger Gedichte); Zeitungsausschnittsammlung von und über Heinz Piontek, Mobiliar, Ausstellung.
Zugänglichkeit
Zu Forschungszwecken und Publikationen nach Absprache. Ein Teil der Sammlung wird im 2013 eröffneten
Heinz-Piontek-Museum für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Bemerkungen
Bei dem Heinz-Pionetk-Archiv Lauingen handelt es sich um ein privates Archiv, das eine Fülle von Archivmaterial dokumentiert und bereits erschlossen hat. Ziel des Archivs ist es, die Erinnerung an die Kunst und das Wirken Heinz Pionteks dort wach zu halten, wo er viele und die vielleicht wichtigsten Jahre seines Lebens verbracht hat. Lauingen ist der Hauptstandort des Gedenkens an Heinz Piontek. Dort in der schwäbischen Provinz hat die HP-Forschung eines ihrer Zentren. Die Gesamtlaufzeit der im dortigen Archiv verwahrten Bestände erstreckt sich auf die Zeit von 1951 bis 2003, einen Schwerpunkt bildet dabei der Zeitraum von 1970 bis 2000.
Der Schriftsteller verkaufte zu Lebzeiten den größten Teil des Vorlasses an die Bayerische Staatsbibliothek. Die von der Bayerischen Staatsbibliothek und dem Literaturarchiv der Monacensia verwalteten Nachlassteile wurden in separaten Einträgen erfasst.
