Verlag R. Oldenbourg
Gründungsdatum: 1858. Auflösungsdatum: Wissenschaftsverlag und Akademie-Verlag 2013 vom Verlag De Gruyter übernommen.
Der aus Leipzig gebürtige Buchhändler Rudolf Oldenbourg übernahm 1836 die Münchener Niederlassung des Stuttgarter Cotta-Verlags. Den Grundstein für eine selbstständige verlegerische Tätigkeit legte er 1858, als er eine moderne technische Fachzeitschrift, das Journal für Gasbeleuchtung, herausbrachte. Der Einstieg in den Schulbuchbereich gelang Oldenbourg 1873 mit dem Kauf der Pustet’schen Filialbuchdruckerei. Darüber hinaus baute Oldenbourg einen eigenen technischen Betrieb auf, in dessen Abteilungen Buchdruckerei, Buchbinderei, Stereotypie und Galvanoplastik bereits um 1890 mehr als 200 Mitarbeiter tätig waren. Seit 2004 gehört das Unternehmen zur Cornelsen-Gruppe.
Bestandsumfang
170,0 laufende Meter (ca. 3700 Einheiten).
Erschließungsstand und Katalogisierung
Der Bestand ist erschlossen und hausintern in einem Findbuch und teilweise in der Datenbank AUGIAS verzeichnet.
Bestand
Autoren- und Geschäftskorrespondenz zu den Verlagsproduktionen (Bereiche: Technik und Naturwissenschaft, Geisteswissenschaften und Schulbuchwesen), Geschäftsbücher (Hauptbücher, Briefkopierbücher) ab der Mitte des 19. bis zum beginnenden 20. Jahrhundert, Familienarchiv der Verlegerfamilie (u.a. Fotografien, persönliche Dokumente, Privatkorrespondenz des Verlagsgründers Rudolf Oldenbourg (1811–1903)).
Zugänglichkeit
Es gilt eine gleitende Sperrfrist (30 Jahre) für nicht zur Veröffentlichung bestimmte Dokumente.
Bemerkungen
Den Schwerpunkt des Archivgutes bildet die ab den 1870er-Jahren breiter einsetzende und teilweise bis in die 1980er-Jahre reichende Autoren- und sonstige Geschäftskorrespondenz zu den Verlagsproduktionen, die sich in die Bereiche Technik und Naturwissenschaften, Geisteswissenschaften und Schulbuchwesen aufgliedern.
Bayerisches Wirtschaftsarchiv
Verlag R. Oldenbourg
Gründungsdatum: 1858. Auflösungsdatum: Wissenschaftsverlag und Akademie-Verlag 2013 vom Verlag De Gruyter übernommen.
Der aus Leipzig gebürtige Buchhändler Rudolf Oldenbourg übernahm 1836 die Münchener Niederlassung des Stuttgarter Cotta-Verlags. Den Grundstein für eine selbstständige verlegerische Tätigkeit legte er 1858, als er eine moderne technische Fachzeitschrift, das Journal für Gasbeleuchtung, herausbrachte. Der Einstieg in den Schulbuchbereich gelang Oldenbourg 1873 mit dem Kauf der Pustet’schen Filialbuchdruckerei. Darüber hinaus baute Oldenbourg einen eigenen technischen Betrieb auf, in dessen Abteilungen Buchdruckerei, Buchbinderei, Stereotypie und Galvanoplastik bereits um 1890 mehr als 200 Mitarbeiter tätig waren. Seit 2004 gehört das Unternehmen zur Cornelsen-Gruppe.
Bestandsumfang
170,0 laufende Meter (ca. 3700 Einheiten).
Erschließungsstand und Katalogisierung
Der Bestand ist erschlossen und hausintern in einem Findbuch und teilweise in der Datenbank AUGIAS verzeichnet.
Bestand
Autoren- und Geschäftskorrespondenz zu den Verlagsproduktionen (Bereiche: Technik und Naturwissenschaft, Geisteswissenschaften und Schulbuchwesen), Geschäftsbücher (Hauptbücher, Briefkopierbücher) ab der Mitte des 19. bis zum beginnenden 20. Jahrhundert, Familienarchiv der Verlegerfamilie (u.a. Fotografien, persönliche Dokumente, Privatkorrespondenz des Verlagsgründers Rudolf Oldenbourg (1811–1903)).
Zugänglichkeit
Es gilt eine gleitende Sperrfrist (30 Jahre) für nicht zur Veröffentlichung bestimmte Dokumente.
Bemerkungen
Den Schwerpunkt des Archivgutes bildet die ab den 1870er-Jahren breiter einsetzende und teilweise bis in die 1980er-Jahre reichende Autoren- und sonstige Geschäftskorrespondenz zu den Verlagsproduktionen, die sich in die Bereiche Technik und Naturwissenschaften, Geisteswissenschaften und Schulbuchwesen aufgliedern.
