Der Spaziergang führt vom Bahnhof (1.) zum ehemaligen Jagerhaus (2.) am Bergfriedhof vorbei nach Bürstling (3.), weiter Richtung Eck (4.), nach Ostin über die Georg-Stöger- und Neureuthstraße bis zum Sternecker Hof (5.) und Oberpartenhauser Hof (6.) auf der Gasse. Über die Gasslerstraße zum Gasthof Herzog Maximilian (7.), dann über den Seeuferweg über Gut Kaltenbrunn zum Herzogweg (8.).

Das „Tor zum Tegernseer Tal“ Gmund hat einige erfolgreiche Literaten und literarische Figuren hervorgebracht, die teilweise vergessen sind. Auf dieser leichten, familienfreundlichen LiteraTour lernen Sie die Gmunder Originale an acht Stationen kennen: vom „wilden Jager“ Johann Mayr, über die Heimatdichter Georg Stöger-Ostin und Wilhelm Diess bis hin zu den Dichterinnen Therese Sandbichler und Anny Schaefer, dem Gastwirt Max Obermayr und dem Multitalent Fred Rauch.

 

Spaziergang starten: Station 1 von 8 Stationen

 

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Literatur:

Beni Eisenburg, Beni (1992): Max Obermayr. Viehzüchter und Wirt von Gmund (Gmunder Heft Nr. 2). Mairinger Druck GmbH, Gmund.

Ders. [Red.] (2005): Georg Stöger-Ostin (Gmunder Heft Nr. 16). Mairinger Druck GmbH, Gmund.

Ders. (2006): Originale und Persönlichkeiten aus der Gmunder Geschichte. Teil 2 (Gmunder Heft Nr. 7). Mairinger Druck GmbH, Gmund.

Ders. (2009): Fred Rauch 1909-2009 (Gmunder Heft Nr. 20). Mairinger Druck GmbH, Gmund.

Firmkäs, Michaela (2012): Mayer Johann. Revierjäger in Gmund 1783-1834 (Gmunder Heft Nr. 22). Mairinger Druck GmbH, Gmund.

Fred und Irmgard Rauch Stiftung (Hg.) (2009): Fred Rauch. Radiomoderator, Liedtexter und mehr. Auf den Spuren von „Mr. Wunschkonzert“ [Red.: Annette Lehmeier]. Mayr Miesbach GmbH, Miesbach.

Gemeinden Gmund a. Tegernsee und Dürnbach sowie Kath. Pfarramt Gmund zur 900-Jahr-Feier 1975 (Hg.) (1975): 900 Jahre Pfarr-Gemeinde Gmund a. Tegernsee. Festschrift [Red.: Rupert Berlinger u.a.]. Fuchs Druck, Hausham.

Göttler, Hans (2004): Wilhelm Diess (25.6.1884 – 13.9.1957). Ein eigener Mensch und Dichter. In: Alfons Schweiggert und Hannes S. Macher (Hg.): Autoren und Autorinnen in Bayern. 20. Jahrhundert. Bayerland Verlag, Dachau, S. 118-120.

Halmbacher, Hans (1980ff.): Das Tegernseer Tal in historischen Bildern. 3 Bde. Fuchs Druck, Hausham.

Mayer-Bergwald, Anna (1898): Freudentage am Tegernsee. Eine Rückerinnerung an den Sommer 1897. Verlagsbuchhandlung Seitz & Schauer, München.

Mohr, Sepp (2016): Tegernseer Sagen. Nacherz. und mit Holzschnitten illustr. Volk Verlag, München.

Much, Ludwig (2002): Vom „Streitmoos“, „Schlachtgraben“ und „Lauffeld“. In: Tegernseer Tal 136, S. 56f.

Museum Tegernseer Tal (Hg.) (2016): Das königliche Tal. Auf den Spuren der Wittelsbacher am Tegernsee [Red.: Roland Götz; Edmund Schimeta]. 2. Aufl. Druckerei Stindl, Weißach.

Noë, Heinrich (1865): Baierisches Seebuch. Schöpping, München.

Rausch, Waldemar [Red.] (1992): Anekdoten um Gmunder Originale (Gmunder Heft Nr. 1). Mairinger Druck GmbH, Gmund.

Rosenberger, Ewald (2008): Max Obermayers weiteres Wirken (IV). In: FLECKVIEH Welt 1, S. 4-12.

Schaefer, Anny (1891): Aus die boarisch’n Berg. Gedichte in oberbayerischer Mundart. Mit Ill. von W. Graf Bülow von Dennewitz. Kunst- und Verlags-Anstalt Dr. E. Albert & Co., München.

Schmidt, Willibald (1979): Sagen aus dem Isarwinkel. 2. Aufl. Verlag Günther Aehlig, Bad Tölz.

Smikalla, Karl (2001): Thomas Manns heimliche Liebe zum Tegernsee oder Die Entstehung des Denkmals. Druckerei Weixler, Starnberg.

https://jagerhaus-gmund.byseum.de/ (14.03.2021).

https://oberpartenhauserhof.de/ (14.03.2021).

https://tegernseer-bio-weiderind.de/ (14.03.2021).

https://www.gasthof-maximilian.de/wirtshauszeitung.html (14.03.2021).

https://www.tegernseer-buergerstiftung.de/content/regional/125-jahre-bahnhof-gmund.html (14.03.2021).

Verfasser: TELITO / Dr. Peter Czoik

Die „12 Tegernseer LiteraTouren“ sind ein Projektergebnis von TELITO, den „Tegernseer LiteraTouren“, in Kooperation mit der Tegernseer Tal Tourismus GmbH (TTT). TELITO ist ein Modell- und Demonstrationsvorhaben im Rahmen des „Bundesprogramm Ländliche Entwicklung (BULE)“ und der Bekanntmachung „LandKULTUR – kulturelle Aktivitäten und Teilhabe in ländlichen Räumen“. Es wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) finanziert.

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