Literarische Immersion mit Sabine Eva Meier
Am 12. Oktober 2026 lädt die Autorin Sabine Eva Meier gemeinsam mit senior-vision e.V. zu einem besonderen Literaturerlebnis ins Mehrgenerationenhaus Rottach-Egern ein. Die Krimilesung „Schuld und Schweigen“ in Rottach-Egern verbindet ausgewählte Passagen aus dem Tegernsee-Krimi mit immersiven Bildern realer Schauplätze.
Ein brutaler Mord erschüttert das Tegernseer Tal – und ausgerechnet ein True-Crime-Podcaster wird zum Opfer. Für Benedikt Meihammer, Polizeiobermeister aus Bad Wiessee, beginnt eine Ermittlung, die ihn weit über einen gewöhnlichen Mordfall hinausführt. Schon bald stößt Meihammer auf Spuren, die tief in die Vergangenheit seiner Heimat reichen. Im Mittelpunkt stehen drei alteingesessene Familien und ein geheimnisvolles „Waldgericht“, das offiziell nie existiert haben soll.
Der Tegernsee-Krimi von Sabine Eva Meier erzählt von Schuld und Selbstjustiz, von alten Verbindungen und der Macht des kollektiven Wegsehens. Im Mittelpunkt steht zugleich die Frage, wie weit Menschen gehen, um die eigene Familie, den eigenen Ruf oder eine über Jahrzehnte gewachsene Ordnung zu schützen.
Anmeldung per E-Mail erforderlich.
Literarische Immersion mit Sabine Eva Meier
Am 12. Oktober 2026 lädt die Autorin Sabine Eva Meier gemeinsam mit senior-vision e.V. zu einem besonderen Literaturerlebnis ins Mehrgenerationenhaus Rottach-Egern ein. Die Krimilesung „Schuld und Schweigen“ in Rottach-Egern verbindet ausgewählte Passagen aus dem Tegernsee-Krimi mit immersiven Bildern realer Schauplätze.
Ein brutaler Mord erschüttert das Tegernseer Tal – und ausgerechnet ein True-Crime-Podcaster wird zum Opfer. Für Benedikt Meihammer, Polizeiobermeister aus Bad Wiessee, beginnt eine Ermittlung, die ihn weit über einen gewöhnlichen Mordfall hinausführt. Schon bald stößt Meihammer auf Spuren, die tief in die Vergangenheit seiner Heimat reichen. Im Mittelpunkt stehen drei alteingesessene Familien und ein geheimnisvolles „Waldgericht“, das offiziell nie existiert haben soll.
Der Tegernsee-Krimi von Sabine Eva Meier erzählt von Schuld und Selbstjustiz, von alten Verbindungen und der Macht des kollektiven Wegsehens. Im Mittelpunkt steht zugleich die Frage, wie weit Menschen gehen, um die eigene Familie, den eigenen Ruf oder eine über Jahrzehnte gewachsene Ordnung zu schützen.
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