Dies academicus zum 100. Geburtstag von Siegfried Lenz
Heuer jährt sich der Geburtstag eines der berühmtesten deutschen Schriftsteller der Jetztzeit zum hundertsten Mal: Siegfried Lenz, geboren am 17. März 1926 im ostpreußischen Lyck, ist früh bekannt geworden mit heiteren Geschichten aus der masurischen Heimat unter dem vielfach aufgelegten Titel „So zärtlich war Suleyken“, späterhin mit großen Romanen wie „Deutschstunde“ und Novellen wie „Schweigeminute“. Siegfried Lenz hat aber im Laufe seines Lebens auch journalistisch gearbeitet, so am Anfang seiner Laufbahn bei der von der britischen Besatzungsmacht begründeten Tageszeitung „Die Welt“ in Hamburg sowie beim Nordwestdeutschen Rundfunk, wobei er besonders das Feuilleton pflegte. Und nicht zuletzt hat sich Lenz – wie auch andere Schriftsteller, etwa Günter Grass – politisch engagiert, als Wahlkämpfer für die SPD. Legendär ist etwa seine enge Freundschaft mit Helmut Schmidt, die solchem Einsatz zugrunde lag.
Das HDO kooperiert mit der Arbeitsgemeinschaft für ost- und westpreußische Landeskunde der Ludwig-Maximilians-Universität München, deren diesjähriger Dies academicus Siegfried Lenz gewidmet ist, um ebendiese Aspekte zu beleuchten. Im Verlauf der Tagung, die Andreas Otto Weber moderiert, wird der Vorsitzende der Siegfried Lenz Stiftung, Günter Berg, seinen Lebensweg und sein schriftstellerisches Werk vorstellen. Heinz Starkulla, Vorsitzender der LMU-Arbeitsgemeinschaft, skizziert die journalistische Tätigkeit des Autors. Und der Journalist und Bestsellerautor Jörg Magenau widmet sich schließlich der politischen Persönlichkeit Siegfried Lenz’.
Im Anschluss an die Veranstaltung lädt das HDO zu einem kleinen Empfang. Zudem wird es einen Büchertisch mit ausgewählten Werken von Lenz geben.
Es ist eine Anmeldung telefonisch oder per E-Mail erforderlich.
Dies academicus zum 100. Geburtstag von Siegfried Lenz
Heuer jährt sich der Geburtstag eines der berühmtesten deutschen Schriftsteller der Jetztzeit zum hundertsten Mal: Siegfried Lenz, geboren am 17. März 1926 im ostpreußischen Lyck, ist früh bekannt geworden mit heiteren Geschichten aus der masurischen Heimat unter dem vielfach aufgelegten Titel „So zärtlich war Suleyken“, späterhin mit großen Romanen wie „Deutschstunde“ und Novellen wie „Schweigeminute“. Siegfried Lenz hat aber im Laufe seines Lebens auch journalistisch gearbeitet, so am Anfang seiner Laufbahn bei der von der britischen Besatzungsmacht begründeten Tageszeitung „Die Welt“ in Hamburg sowie beim Nordwestdeutschen Rundfunk, wobei er besonders das Feuilleton pflegte. Und nicht zuletzt hat sich Lenz – wie auch andere Schriftsteller, etwa Günter Grass – politisch engagiert, als Wahlkämpfer für die SPD. Legendär ist etwa seine enge Freundschaft mit Helmut Schmidt, die solchem Einsatz zugrunde lag.
Das HDO kooperiert mit der Arbeitsgemeinschaft für ost- und westpreußische Landeskunde der Ludwig-Maximilians-Universität München, deren diesjähriger Dies academicus Siegfried Lenz gewidmet ist, um ebendiese Aspekte zu beleuchten. Im Verlauf der Tagung, die Andreas Otto Weber moderiert, wird der Vorsitzende der Siegfried Lenz Stiftung, Günter Berg, seinen Lebensweg und sein schriftstellerisches Werk vorstellen. Heinz Starkulla, Vorsitzender der LMU-Arbeitsgemeinschaft, skizziert die journalistische Tätigkeit des Autors. Und der Journalist und Bestsellerautor Jörg Magenau widmet sich schließlich der politischen Persönlichkeit Siegfried Lenz’.
Im Anschluss an die Veranstaltung lädt das HDO zu einem kleinen Empfang. Zudem wird es einen Büchertisch mit ausgewählten Werken von Lenz geben.
Es ist eine Anmeldung telefonisch oder per E-Mail erforderlich.
