Ausstellungseröffnung „Zwischen Flammen und Freiheit – wenn Worte verboten sind“
Gerade in diesen Jahren beschäftigen uns die Ereignisse einer nicht allzu fernen Geschichte wieder besonders. Wie halten wir die Erinnerung daran lebendig? Wo und wie begann Unterdrückung? Wie schöpfen wir Mut und Kraft aus den Worten und Taten vorangegangener Generationen?
In diesem Herbst ist im Theaterhaus EUKITEA zu genau diesem Thema eine besondere Ausstellung zu Gast. Eindrücklich richtet die Ausstellung den Blick auf Räume des Widerstands gegen die nationalsozialistische Literaturpolitik und die Bücherverbrennungen. Sie zeigt nicht nur die Vergangenheit, sondern ermutigt dazu, heute Räume für Beteiligung und starke Demokratie zu schaffen und zu schützen.
Die neue Ausstellung „Zwischen Flammen und Freiheit – wenn Worte verboten sind“ des Projekts Verbrannte Orte e.V. wird im Foyer des Theater EUKITEA am 20. September um 16:00 Uhr eröffnet.
Ausstellungseröffnung „Zwischen Flammen und Freiheit – wenn Worte verboten sind“
Gerade in diesen Jahren beschäftigen uns die Ereignisse einer nicht allzu fernen Geschichte wieder besonders. Wie halten wir die Erinnerung daran lebendig? Wo und wie begann Unterdrückung? Wie schöpfen wir Mut und Kraft aus den Worten und Taten vorangegangener Generationen?
In diesem Herbst ist im Theaterhaus EUKITEA zu genau diesem Thema eine besondere Ausstellung zu Gast. Eindrücklich richtet die Ausstellung den Blick auf Räume des Widerstands gegen die nationalsozialistische Literaturpolitik und die Bücherverbrennungen. Sie zeigt nicht nur die Vergangenheit, sondern ermutigt dazu, heute Räume für Beteiligung und starke Demokratie zu schaffen und zu schützen.
Die neue Ausstellung „Zwischen Flammen und Freiheit – wenn Worte verboten sind“ des Projekts Verbrannte Orte e.V. wird im Foyer des Theater EUKITEA am 20. September um 16:00 Uhr eröffnet.
