Asterix uff Meefränggisch mit Gunther Schunk und Kai Fraass
Aufgemerkt, liebe Mundartfans, Asterix-Liebhaber und alle, die’s noch werden wollen! Am Samstag, den 7. Februar 2026, gastieren Gunther Schunk und Kai Fraass – die kreativen Köpfe hinter Asterix uff Meefränggisch – erstmals mit einer Lesung in Veitshöchheim. Schauplatz ist das Literaturhotel am Main in der Unteren Maingasse 35.
Im Mittelpunkt des Abends steht ihr aktueller, mittlerweile achter Band der Kultreihe: „Der Lüücheböüdel“ – die mainfränkische Neuinterpretation des Asterix-Klassikers Der Seher. Doch was das Publikum erwartet, ist weit mehr als eine klassische Buchlesung.
Schunk und Fraass nehmen ihr Publikum mit in die wundersame Welt der meefränggischen Mendalidäd un Schbrach. Sie lesen ausgewählte Szenen, erzählen Hintergründe zur Entstehung der Reihe und zeigen, warum Dialekt alles andere als verstaubt ist. Hier wird nicht einfach übersetzt – hier wird adaptiert, zugespitzt und liebevoll verfremdet, bis Gallien ganz selbstverständlich zu Meefrångn wird und sich große Weltpolitik plötzlich wie ein Gespräch am Stammtisch anfühlt.
Der „Lüücheböüdel“ selbst ist erschreckend aktuell: Ein windiger Scharlatan verdreht den Leuten den Kopf, schürt Ängste und verspricht goldene Zeiten. Nur Asterix und Miraculix behalten einen kühlen Kopf – letzterer bevorzugt Fakten, Logik und natürlich einen ordentlichen Mädschigg-Schobbe. Neben jeder Menge Sprachwitz gibt es auch spannende Fakten rund um die Mundartreihe. Und keine Sorge: Auch alle „Neigschmeggde“ bekommen eine charmante Einführung ins Meefränggische – Lachen garantiert.
Ein Abend, der das Zwerchfell strapaziert, das mainfränkische Herz wärmt und oft verblüffend nah an unserer Gegenwart ist.
Asterix uff Meefränggisch mit Gunther Schunk und Kai Fraass
Aufgemerkt, liebe Mundartfans, Asterix-Liebhaber und alle, die’s noch werden wollen! Am Samstag, den 7. Februar 2026, gastieren Gunther Schunk und Kai Fraass – die kreativen Köpfe hinter Asterix uff Meefränggisch – erstmals mit einer Lesung in Veitshöchheim. Schauplatz ist das Literaturhotel am Main in der Unteren Maingasse 35.
Im Mittelpunkt des Abends steht ihr aktueller, mittlerweile achter Band der Kultreihe: „Der Lüücheböüdel“ – die mainfränkische Neuinterpretation des Asterix-Klassikers Der Seher. Doch was das Publikum erwartet, ist weit mehr als eine klassische Buchlesung.
Schunk und Fraass nehmen ihr Publikum mit in die wundersame Welt der meefränggischen Mendalidäd un Schbrach. Sie lesen ausgewählte Szenen, erzählen Hintergründe zur Entstehung der Reihe und zeigen, warum Dialekt alles andere als verstaubt ist. Hier wird nicht einfach übersetzt – hier wird adaptiert, zugespitzt und liebevoll verfremdet, bis Gallien ganz selbstverständlich zu Meefrångn wird und sich große Weltpolitik plötzlich wie ein Gespräch am Stammtisch anfühlt.
Der „Lüücheböüdel“ selbst ist erschreckend aktuell: Ein windiger Scharlatan verdreht den Leuten den Kopf, schürt Ängste und verspricht goldene Zeiten. Nur Asterix und Miraculix behalten einen kühlen Kopf – letzterer bevorzugt Fakten, Logik und natürlich einen ordentlichen Mädschigg-Schobbe. Neben jeder Menge Sprachwitz gibt es auch spannende Fakten rund um die Mundartreihe. Und keine Sorge: Auch alle „Neigschmeggde“ bekommen eine charmante Einführung ins Meefränggische – Lachen garantiert.
Ein Abend, der das Zwerchfell strapaziert, das mainfränkische Herz wärmt und oft verblüffend nah an unserer Gegenwart ist.
