Einladung – Premiere im Theater EUKITEA
Eine Theater EUKITEA Produktion zur Demokratieförderung, Erinnerungskultur und Friedensbildung – für Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene.
Das Theaterstück „Friedenskinder“ führt uns auf eine Zeitreise in die Weimarer Republik, den aufkommenden Nationalsozialismus und die Bücherverbrennungen von 1933. Es zeigt nicht nur die dunklen Seiten dieser Ära, sondern auch den Mut der Menschen, die für Frieden, Freiheit und Toleranz kämpften.
In bildstarken Szenen werden die Geschichten und Texte von neun bedeutenden Autor*innen lebendig, deren Werke der Bücherverbrennung zum Opfer fielen. Darunter sind Erich Kästner, Kurt Tucholsky, Anna Seghers, Stefan Zweig und Nelly Sachs.
Friedenskinder ist ein Mosaik aus individuellen (Lebens-) Geschichten und einander ergänzenden Botschaften. Berührt werden unter anderem: die Suche nach Lebenssinn und nach dem eigenen Weg, die Grausamkeit von Kriegen, der Wunsch nach Liebe und Selbstbestimmung, die Realität von Flucht und Exil.
Nichts wird verharmlost oder beschönigt und dennoch ist in allen Szenen kein Klagendes oder Anklagendes. Alle Szenen sind vom Mut getragen, positiv schöpferisch mit den gegebenen, fordernden Umständen umzugehen. ...im Hintergrund schwingt immer auch ein Liebendes, das Wandlungen schafft…
Mit wenigen Mitteln entfaltet das Stück eine große Intensität - es rüttelt auf und beflügelt zugleich – und es führt tief hinein in existenzielle Themen und vermittelt dennoch spielerische Leichtigkeit.
In einer Zeit, in der rechtsextreme Vorfälle zunehmen und radikale politische Botschaften verbreitet werden, stellt sich die Frage: Wie können wir verhindern, dass sich die Fehler der Vergangenheit wiederholen? Was können wir tun, um eine bessere Zukunft zu gestalten? Was können wir aus der Geschichte lernen, um Verantwortung in unserer Gesellschaft zu übernehmen?
In der Produktion „Friedenskinder“ sensibilisiert EUKITEA für die Auswirkungen dieser schleichenden antidemokratischen Haltung. Es stärkt junge Menschen darin, aufmerksam zu sein, mit offenen Augen zu sehen und offenem Herzen zu hören. Es macht Mut, sich für Mitmenschlichkeit, Toleranz und Freiheit in unserer Gesellschaft einzusetzen.
„Das Theaterstück „Friedenskinder“ thematisiert die Bücherverbrennungen des Jahres 1933 – ein deutliches Vorzeichen der aufkommenden dunkelsten Epoche der deutschen Geschichte – und verknüpft Geschichts- und Wertevermittlung auf äußerst beeindruckende Weise. Wir begegnen literarischen Persönlichkeiten mittels sehr gut ausgewählter, originaler Textpassagen. Absolut empfehlenswerte Kultur von großer Tiefe.“ (Kay Kasüschke, Geschäftsführer Landespräventionsrat Brandenburg)
„Heute ist nicht damals – und morgen kann mehr sein als alles, was gestern war.“ Aus dem Epilog von „Friedenskindern“.
Einladung – Premiere im Theater EUKITEA
Eine Theater EUKITEA Produktion zur Demokratieförderung, Erinnerungskultur und Friedensbildung – für Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene.
Das Theaterstück „Friedenskinder“ führt uns auf eine Zeitreise in die Weimarer Republik, den aufkommenden Nationalsozialismus und die Bücherverbrennungen von 1933. Es zeigt nicht nur die dunklen Seiten dieser Ära, sondern auch den Mut der Menschen, die für Frieden, Freiheit und Toleranz kämpften.
In bildstarken Szenen werden die Geschichten und Texte von neun bedeutenden Autor*innen lebendig, deren Werke der Bücherverbrennung zum Opfer fielen. Darunter sind Erich Kästner, Kurt Tucholsky, Anna Seghers, Stefan Zweig und Nelly Sachs.
Friedenskinder ist ein Mosaik aus individuellen (Lebens-) Geschichten und einander ergänzenden Botschaften. Berührt werden unter anderem: die Suche nach Lebenssinn und nach dem eigenen Weg, die Grausamkeit von Kriegen, der Wunsch nach Liebe und Selbstbestimmung, die Realität von Flucht und Exil.
Nichts wird verharmlost oder beschönigt und dennoch ist in allen Szenen kein Klagendes oder Anklagendes. Alle Szenen sind vom Mut getragen, positiv schöpferisch mit den gegebenen, fordernden Umständen umzugehen. ...im Hintergrund schwingt immer auch ein Liebendes, das Wandlungen schafft…
Mit wenigen Mitteln entfaltet das Stück eine große Intensität - es rüttelt auf und beflügelt zugleich – und es führt tief hinein in existenzielle Themen und vermittelt dennoch spielerische Leichtigkeit.
In einer Zeit, in der rechtsextreme Vorfälle zunehmen und radikale politische Botschaften verbreitet werden, stellt sich die Frage: Wie können wir verhindern, dass sich die Fehler der Vergangenheit wiederholen? Was können wir tun, um eine bessere Zukunft zu gestalten? Was können wir aus der Geschichte lernen, um Verantwortung in unserer Gesellschaft zu übernehmen?
In der Produktion „Friedenskinder“ sensibilisiert EUKITEA für die Auswirkungen dieser schleichenden antidemokratischen Haltung. Es stärkt junge Menschen darin, aufmerksam zu sein, mit offenen Augen zu sehen und offenem Herzen zu hören. Es macht Mut, sich für Mitmenschlichkeit, Toleranz und Freiheit in unserer Gesellschaft einzusetzen.
„Das Theaterstück „Friedenskinder“ thematisiert die Bücherverbrennungen des Jahres 1933 – ein deutliches Vorzeichen der aufkommenden dunkelsten Epoche der deutschen Geschichte – und verknüpft Geschichts- und Wertevermittlung auf äußerst beeindruckende Weise. Wir begegnen literarischen Persönlichkeiten mittels sehr gut ausgewählter, originaler Textpassagen. Absolut empfehlenswerte Kultur von großer Tiefe.“ (Kay Kasüschke, Geschäftsführer Landespräventionsrat Brandenburg)
„Heute ist nicht damals – und morgen kann mehr sein als alles, was gestern war.“ Aus dem Epilog von „Friedenskindern“.
