LYRIK IST NICHT SCHWYRIK: HERMANN HESSE
Die Spielregeln beim großen Literatur-Abenteuer-Spiel „Lyrik ist nicht schwyrik“ sind denkbar einfach: Christian Muggenthaler, Germanist und persönlicher Referent der Intendantin des Landestheaters, stellt jeweils einige Gedichte eines Schriftstellers, einer Schriftstellerin oder einer Epoche vor und spricht mit dem Publikum über die Wirkung dieser Texte. Es gibt keinen Vortrag, keine Lesung und keine Unterrichtsstunde, sondern ein gemeinsames Gespräch über die literarischen Tricks, die Dichter nutzen, über die Wirkung von Worten, Versen und Strophen. Das alles stellt sich dar als unterhaltsame Abenteuerreise ins Land der Lyrik, garantiert ohne Sachphrasen, dafür mit viel Leidenschaft für Literatur. Gemeinsam über Gedichte reden und sie wirken lassen ohne „richtig“ und „falsch“: ein gutes Abendstündchen mit feinster Lyrik.
Am 08. Februar geht es ab 17 Uhr im Carl-Fortunat-Haus um Hermann Hesse, Wanderungen im Nebel und den Zauber des Anfangs.
LYRIK IST NICHT SCHWYRIK: HERMANN HESSE
Die Spielregeln beim großen Literatur-Abenteuer-Spiel „Lyrik ist nicht schwyrik“ sind denkbar einfach: Christian Muggenthaler, Germanist und persönlicher Referent der Intendantin des Landestheaters, stellt jeweils einige Gedichte eines Schriftstellers, einer Schriftstellerin oder einer Epoche vor und spricht mit dem Publikum über die Wirkung dieser Texte. Es gibt keinen Vortrag, keine Lesung und keine Unterrichtsstunde, sondern ein gemeinsames Gespräch über die literarischen Tricks, die Dichter nutzen, über die Wirkung von Worten, Versen und Strophen. Das alles stellt sich dar als unterhaltsame Abenteuerreise ins Land der Lyrik, garantiert ohne Sachphrasen, dafür mit viel Leidenschaft für Literatur. Gemeinsam über Gedichte reden und sie wirken lassen ohne „richtig“ und „falsch“: ein gutes Abendstündchen mit feinster Lyrik.
Am 08. Februar geht es ab 17 Uhr im Carl-Fortunat-Haus um Hermann Hesse, Wanderungen im Nebel und den Zauber des Anfangs.
