Heinz-Piontek-Museum
Das Heinz Piontek Museum in Lauingen bewahrt das Erbe eines der bedeutendsten Nachkriegsautoren Deutschlands: Originaldokumente, Erstausgaben und persönliche Gegenstände gibt es hier zu sehen.
Geschichte
„Klassiker der Gegenwart“ wird Heinz Piontek wegen der vielen literarischen Gattungen genannt, die er beherrschte. Seine Gedichte haben einen eigenen, wiedererkennbaren Ton, in seinen Geschichten und Romanen erzählt er von Reisen, von Heimatlosigkeit und Dichterleben, von Menschlichkeit, Liebe, Hoffnung. Die Ausstellung zu Leben und Werk des Schriftstellers über die Lauinger und Dillinger Jahre, die Klaus Hille und Anton Hirner bereits 2008 einrichten, soll das Gedächtnis an diesen Klassiker der Nachkriegsliteratur lebendig halten.
Neu zugänglich gewordene Dokumente, die vor der drohenden Zerstreuung bewahrt wurden, können nun in der permanenten Gedenkstätte zu seinem Nachruhm präsentiert werden. Das Museum ist durch lokale und private Initiative entstanden. Material und Exponate werden in Originalen aus dem Heinz-Piontek-Archiv Lauingen zur Verfügung gestellt. Das Heinz Piontek Museum ist ab dem 15. November 2013 geöffnet. Die Internetseite ist seit 1. Februar 2014 online.
Tätigkeitsfelder
Das Museum steht nach Vereinbarung offen und kann über die Heinz Piontek-Homepage (Kontakt) gebucht werden. Unter den Exponaten befinden sich: Dokumente, Briefe und Fotos zu Herkunft und Biografie; Gedichtbände (Erstausgaben, Handexemplare); Einzelausgaben, erzählender und sonstiger Prosa, Übersetzungen, Herausgeberschaft; Heinz Pionteks Spezialsammlung zeitgenössischer deutscher Lyrik von 1945-2000; Sekretär und Alltagsgegenstände des Schriftstellers; Zeichnungen und Aquarelle aus der Hand Heinz Pionteks; Tondokumente mit der Stimme des Dichters; Pressestimmen und Rezensionen.
Das Heinz Piontek Museum in Lauingen bewahrt das Erbe eines der bedeutendsten Nachkriegsautoren Deutschlands: Originaldokumente, Erstausgaben und persönliche Gegenstände gibt es hier zu sehen.
Geschichte
„Klassiker der Gegenwart“ wird Heinz Piontek wegen der vielen literarischen Gattungen genannt, die er beherrschte. Seine Gedichte haben einen eigenen, wiedererkennbaren Ton, in seinen Geschichten und Romanen erzählt er von Reisen, von Heimatlosigkeit und Dichterleben, von Menschlichkeit, Liebe, Hoffnung. Die Ausstellung zu Leben und Werk des Schriftstellers über die Lauinger und Dillinger Jahre, die Klaus Hille und Anton Hirner bereits 2008 einrichten, soll das Gedächtnis an diesen Klassiker der Nachkriegsliteratur lebendig halten.
Neu zugänglich gewordene Dokumente, die vor der drohenden Zerstreuung bewahrt wurden, können nun in der permanenten Gedenkstätte zu seinem Nachruhm präsentiert werden. Das Museum ist durch lokale und private Initiative entstanden. Material und Exponate werden in Originalen aus dem Heinz-Piontek-Archiv Lauingen zur Verfügung gestellt. Das Heinz Piontek Museum ist ab dem 15. November 2013 geöffnet. Die Internetseite ist seit 1. Februar 2014 online.
Tätigkeitsfelder
Das Museum steht nach Vereinbarung offen und kann über die Heinz Piontek-Homepage (Kontakt) gebucht werden. Unter den Exponaten befinden sich: Dokumente, Briefe und Fotos zu Herkunft und Biografie; Gedichtbände (Erstausgaben, Handexemplare); Einzelausgaben, erzählender und sonstiger Prosa, Übersetzungen, Herausgeberschaft; Heinz Pionteks Spezialsammlung zeitgenössischer deutscher Lyrik von 1945-2000; Sekretär und Alltagsgegenstände des Schriftstellers; Zeichnungen und Aquarelle aus der Hand Heinz Pionteks; Tondokumente mit der Stimme des Dichters; Pressestimmen und Rezensionen.
