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Geb.: 8. 7.1951 in Ulm

Helga Kujas

Helga Kujas wird 1951 in Ulm geboren. Nach dem Abitur arbeitet sie in einem Kindergarten, besucht danach die Berufsfachschule für Sozialpädagogik und absolviert eine Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin. Sie lebt in Lindau und schreibt Gedichte in Mundart und Hochdeutsch sowie Kurzgeschichten, die in verschiedenen Anthologien veröffentlicht werden (Keine laute Provinz, 1996; 's menschelet. Schwäbische Geschichten und Gedichte, 2002). Ihre in ihrem Buch Mädle, sei gscheit! Schwäbische Geschichten und Gedichte (2004) erschienenen Texte erzählen von einer Radtour mit der Freundin nach Frankreich, von der Bergtour mit Ehemann und Trauzeugen, auf der ihr der nette Bergführer sehr imponiert, oder davon, wie sie am neuen Wohnort den Gemeinde-Garten ergattert hat: immer wieder holt die Autorin Ausdrücke und Redensarten ins Bewusstsein, die man heutzutage kaum mehr hört und die einen trotz nachdenklicher Momente innerlich auflachen lassen.

Verfasser: Bayerische Staatsbibliothek

Sekundärliteratur:

Fassl, Peter; Herrmann, Berndt (Hg.) (1996): Keine laute Provinz. Zeitgenössische Lyriker und Erzähler aus dem Schwäbischen. Konrad Verlag, Weißenhorn.