Info
Geb.: 4. 6.1912 in Oberwarlins
Gest.: 9. 7.2000 in Böhen
© privat
Namensvarianten: Theresia Kienle
Wirkungsorte:
Ottobeuren

Resi Kienle

In ihrer Freizeit verfasst Resi Kienle (1912-2000) zahlreiche Mundartgedichte, oft sind es Anlassgedichte für Geburtstage, Jubiläen, Primizen, gemeindliche Feste und Seniorennachmittage. Auch hält sie Erlebnisse ihrer Reisen und Ausflüge in humorvollen Reimen fest.

Werdegang

Resi Kienle wächst mit sechs Geschwistern auf einem Bauernhof in Oberwarlins, einem Ortsteil der Unterallgäuer Gemeinde Böhen, auf. Nach dem Besuch der Mädchenrealschule in Kloster Wald bei Ottobeuren wird sie Fachlehrerin für Handarbeit und unterrichtet an den Dorfschulen in Böhen, Niederdorf und Wolfertschwenden. Die kulturell und heimatgeschichtlich interessierte Resi Kienle wirkt zudem bis kurz vor ihrem Tod an der Fortführung der Häuserchronik von Böhen mit.

Wichtige Werke (Auswahl)

Unter dem Titel Böhemer verstandet s’Feschte sind ihre Gedichte in acht Bänden im Eigenverlag erschienen. 

Verfasst von: Digitaler Literaturatlas von Bayerisch Schwaben DigiLABS / Rosmarie Mair, M.A.


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