Johann Michael von Söltl
* 19.04.1797 in Neunburg vorm Wald, † 14.04.1888 in München.
Namensvarianten: J. M. Letlos [Pseudonym].
Honorarprofessor, später ord. Professor (LMU München), kgl. geheimer Hausarchivar und Hofrat.
Bestandsumfang
Manuskripte, Korrespondenzen, biografische Dokumente und gedruckte Werke.
Erschließungsstand und Katalogisierung
Der Bestand ist erschlossen und in einem Repertorium verzeichnet.
Bestand
Autographe Manuskripte verschiedener Werke, Korrespondenz (u.a. an König Ludwig I., König Max II., Sebastian Franz von Daxenberger), biografische Dokumente (u.a. Doktorurkunde der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen, Personalliste, Notizbuch, Todesanzeige) Druckexemplare von eigenen Werken. Weiterhin: Ein Gedenkblatt, eine Porträtbüste von Söltl.
Zugänglichkeit
Nach vorheriger Absprache mit dem Büro des Museums.
Bemerkungen
Die Laufzeit des Bestandes erstreckt sich von 1811 bis 1897, dabei erstreckt sich der Korrespondenzverkehr auf die Jahre 1841 bis 1885, die biographische Dokumente fallen in den Zeitraum von 1823 bis 1888), schließlich entstanden die Werkmanuskripte zwischen 1811 und 1897.
Johann Michael von Söltl
* 19.04.1797 in Neunburg vorm Wald, † 14.04.1888 in München.
Namensvarianten: J. M. Letlos [Pseudonym].
Honorarprofessor, später ord. Professor (LMU München), kgl. geheimer Hausarchivar und Hofrat.
Bestandsumfang
Manuskripte, Korrespondenzen, biografische Dokumente und gedruckte Werke.
Erschließungsstand und Katalogisierung
Der Bestand ist erschlossen und in einem Repertorium verzeichnet.
Bestand
Autographe Manuskripte verschiedener Werke, Korrespondenz (u.a. an König Ludwig I., König Max II., Sebastian Franz von Daxenberger), biografische Dokumente (u.a. Doktorurkunde der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen, Personalliste, Notizbuch, Todesanzeige) Druckexemplare von eigenen Werken. Weiterhin: Ein Gedenkblatt, eine Porträtbüste von Söltl.
Zugänglichkeit
Nach vorheriger Absprache mit dem Büro des Museums.
Bemerkungen
Die Laufzeit des Bestandes erstreckt sich von 1811 bis 1897, dabei erstreckt sich der Korrespondenzverkehr auf die Jahre 1841 bis 1885, die biographische Dokumente fallen in den Zeitraum von 1823 bis 1888), schließlich entstanden die Werkmanuskripte zwischen 1811 und 1897.
