MON Mag
Das Online-Magazin der Monacensia
Das MON Mag fokussiert die Literaturgeschichte Münchens: Das Online-Magazin der Monacensia im Hildebrandhaus wird parallel zur Dauerausstellung „Maria Theresia 23. Biografie einer Münchner Villa“ im Oktober 2024 freigeschaltet. Zuvor publiziert die Monacensia bereits im Blog der Stadtbibliothek München.
Inhalt und Aufbau
Das Magazin funktioniert als digitales Archiv und semantischer Wissensraum, in dem gezielt Archiv- und Gedächtnislücken angegangen werden. Begünstigt wird dies durch die wissenschaftliche Nachnutzung über ISSN, Zitierempfehlung und Aktualisierungsdaten. Zudem hat das MON Mag einen partizipativen Fokus mit dem Ziel gemeinsam Wissen zu schaffen: Anhand verschiedener Beteiligungsformate wie Schreibaufrufen, Projekten und Workshops ruft das Magazin zur aktiven Teilnahme an der literarischen Erinnerungskultur auf.
Die Beiträge werden in thematischen Dossiers sowie austellungsbegleitenden Dossiers strukturiert. Dazu zählen u. a.: „Schejres Haplejte. Jiddisch schreiben nach der Befreiung“ (jiddische Literatur nach 1945), „Literatur & Haltung. Rachel Salamanders Archiv“ (Dokumentation zu Wirken und Archiv) oder „Das Hildebrandhaus. Geschichte einer Künstler*innen-Villa“ (Institutions- und Gebäudegeschichte).
Geschichte
Gegründet hat das MON Mag die Monacensia unter der Leitung von Anke Buettner. Das redaktionelle Konzept entsteht unter der Leitung von Tanja Praske. Heute wird das MON Mag mit einem Kernteam aus Kuration, Programm, Archiv und Vermittlung permanent weiterentwickelt.
MON Mag
Das Online-Magazin der Monacensia
Das MON Mag fokussiert die Literaturgeschichte Münchens: Das Online-Magazin der Monacensia im Hildebrandhaus wird parallel zur Dauerausstellung „Maria Theresia 23. Biografie einer Münchner Villa“ im Oktober 2024 freigeschaltet. Zuvor publiziert die Monacensia bereits im Blog der Stadtbibliothek München.
Inhalt und Aufbau
Das Magazin funktioniert als digitales Archiv und semantischer Wissensraum, in dem gezielt Archiv- und Gedächtnislücken angegangen werden. Begünstigt wird dies durch die wissenschaftliche Nachnutzung über ISSN, Zitierempfehlung und Aktualisierungsdaten. Zudem hat das MON Mag einen partizipativen Fokus mit dem Ziel gemeinsam Wissen zu schaffen: Anhand verschiedener Beteiligungsformate wie Schreibaufrufen, Projekten und Workshops ruft das Magazin zur aktiven Teilnahme an der literarischen Erinnerungskultur auf.
Die Beiträge werden in thematischen Dossiers sowie austellungsbegleitenden Dossiers strukturiert. Dazu zählen u. a.: „Schejres Haplejte. Jiddisch schreiben nach der Befreiung“ (jiddische Literatur nach 1945), „Literatur & Haltung. Rachel Salamanders Archiv“ (Dokumentation zu Wirken und Archiv) oder „Das Hildebrandhaus. Geschichte einer Künstler*innen-Villa“ (Institutions- und Gebäudegeschichte).
Geschichte
Gegründet hat das MON Mag die Monacensia unter der Leitung von Anke Buettner. Das redaktionelle Konzept entsteht unter der Leitung von Tanja Praske. Heute wird das MON Mag mit einem Kernteam aus Kuration, Programm, Archiv und Vermittlung permanent weiterentwickelt.
