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Siegfried

Siegfried ist Hausmeister. Nicht irgendeiner. Er ist Hausmeister im Schloss Herrenchiemsee. Aber nicht der Hausmeister, sondern einer von vielen, gänzlich unbedeutend.

Ich weiß nicht mehr, wie lange wir den Schafen in der Hirschau zugesehen haben, aber es muss darüber dunkel geworden sein. Es kann auch sein, dass sie vielmehr uns zugesehen haben, mit diesem gewissen Gesichtsausdruck, den nur Schafe können, wo das Kinn seitlich so runterklappt und die untere Zahnreihe freilegt. Dabei haben sie den Blick fest und bedingungslos auf einen gerichtet. „Blank stare!“ nennt es mein Begleiter. Wie die Touristen im Schloss Herrenchiemsee. Jedenfalls sieht man jetzt nur noch ihre runden Augen leuchten, wenn man die Taschenlampe direkt draufhält. „Spooky!“ finde ich, als uns acht leuchtende Augenpaare gleichzeitig anstarren. „Komm, lass uns gehen!“, sagt mein Begleiter. „Zeig mir was von München!“

Mein Begleiter heißt Siegfried und ist für ein paar Tage bei mir, um auf andere Gedanken zu kommen. Annabelle hat ihre Koffer gepackt. Als er den ersten Schreck überwunden hatte und versuchte, ein paar klare Gedanken zu fassen, wurde ihm klar, dass es nur einen Grund dafür geben konnte. Er ist Hausmeister im Schloss Herrenchiemsee.
Nicht der Hausmeister, sondern einer von vielen, gänzlich unbedeutend. Ich finde es romantisch mit einem Schlosshausmeister befreundet zu sein, aber ich hege auch eine leicht verklärende Einstellung zu Ludwig II. Für Siegfried ist der Kini der Verursacher allen Übels. Seinetwegen walzen Tag für Tag lärmende Horden durch die Gemächer, nutzen die Teppiche ab und begrapschen die Vorhänge. Er hat sich lange von mir überreden lassen, weil er München an sich nicht mag, aber es tat mir leid, seine geschwächte Stimme am Telefon zu hören. „Na gut“, hatte er schließlich eingewilligt, „aber kein Touristenprogramm.“
Wir kennen uns schon länger, von einem Medizinstudium, das wir dann aber beide abgebrochen haben, aus unterschiedlichen Gründen. Siegfried hatte andere Pläne, ich konnte die Gespräche beim Mittagessen nicht mehr ertragen. Er hat noch 2 Jahre länger studiert als ich, er ist sehr konsequent. Ich habe heute einen Job, der mich über Wasser hält und zu dem ich durch Zufall gekommen bin. Siegfried meint, man kann doch nicht einfach seinen Job dem Zufall überlassen. Er hat sich damals bewusst dafür entschieden, Hausmeister zu werden, und alles genau durchdacht. Genauso bewusst, wie er sich für Annabelle entschieden hat. Fast wäre zwischen uns mal was gewesen, aber dazu kam es dann nicht mehr, wegen Annabelle. Jetzt lebe ich mit Klaus in einer schlichten Zwei-Zimmer-Wohnung in Schwabing. Siegfried kann nicht glauben, was ich an Miete bezahle, und ist der Meinung, dass mich der Vermieter übers Ohr gehauen hat, aber ich fühle mich wohl dort und Klaus auch, weil es nahe beim Kleinhesseloher See ist, wo er ab und zu schwimmen geht, wenn es niemand sieht. Ich mag München. Siegfried und Klaus kennen sich noch nicht und er hat mich auch nie nach ihm gefragt, aber ich merke, dass er es verdächtig findet, dass ich die Miete alleine bezahle.

„Wo fahren wir hin?“, fragt mein Begleiter ungeduldig, als wir uns langsam mit den Rädern in Bewegung setzen. Ich habe für ihn das Rennrad meines Vermieters ausgeliehen, was er komisch findet. „Ich kann nichts sehen, es ist stockfinster hier!“ Ja, das ist es im Englischen Garten. Vor allem der Nordteil ist finster und einsam in der Nacht. Obwohl Siegfried sich bemüht hat, bereits im Zug einen auszuarbeiten, haben wir noch keinen richtigen Plan für den Abend, aber etwas essen zu gehen scheint eine gute Idee. Es ist nicht einfach, den Weg zu finden, und ich bin froh, als wir irgendwann beim Biergarten am Chinesischen Turm rauskommen, bei dessen Anblick Siegfried zusammenzuckt. „Um Gottes Willen!“, ruft er. „Eine Massenansammlung von Touristen mit fettigen Hendl-Fingern! Bloß weg hier!“
„Es gibt eine kleine Pizzeria am Jakobsplatz, der Pizzabäcker sieht aus wie Roman Polanski, nur mit Vollbart“, schlage ich vor. Bei Polanski fallen ihm nur Dinge ein, die ihm den Appetit verderben, sagt Siegfried. „Und ist da nicht auch der Blaue Bock in der Nähe?“, fragt er plötzlich und wirkt irritiert. Ich nicke und hoffe, dass er da nicht hin will oder aber bereit wäre, mich einzuladen. „Das kommt auch auf keinen Fall in Frage, da gab es früher so eine Volksmusiksendung, mit der meine Mutter mich immer gequält hat.“ Er habe schon als Kind einen krankhaften Aktivismus gehabt, sagt seine Mutter und er hält sie für verfettet und reaktionär. „Was hattest du im Zug noch notiert?“, frage ich, um zum Thema zurückzukommen. „Glockenbachviertel“, er kramt den zerknitterten Zettel aus der Hose, „den Rest kann ich nicht mehr lesen.“
Also erst mal ins Glockenbachviertel, notfalls irgendeine Dönerbude, denke ich. Wir setzen uns mit den Rädern in Gang. „Warte mal!“, ruft Siegfried, als wir durch die kleine Grünanlage zwischen Staatskanzlei und Englischem Garten fahren. Er wirft sein Rad ins Gras und läuft auf den Teich zu. „Da ist doch was verstopft!“ Er zieht seine Tupferzange aus dem Rucksack. „Ach, lass doch!“, rufe ich. „Komm“, erwidert er, „das ist eine Sache von zwei Minuten!“ Ich sehe ihn von weitem mit dem Sezierbesteck herumhantieren, das ihm seine Eltern damals zum Studienanfang geschenkt hatten. Ich kann gar nicht hinsehen. Nachdem er die tote Ente aus der Springbrunnenöffnung gezogen hat und das Wasser wieder munter sprudelt, fahren wir weiter.

Wir landen schließlich im altbayrischen Lokal Fraunhofer, was gut ist, weil wir uns dann danach noch einen Film im kleinen Programmkino im Hinterhof ansehen können. Siegfried bestellt einen panierten Kalbskopf. „Eigentlich versuche ich, kein Fleisch mehr zu essen, jetzt, wo sie weg ist“, sagt er und das überrascht mich, da ich ihn als den klassischen Schweinswürstel-mit-Kraut-Typ bezeichnen würde. „Ich habe das Gefühl, ich muss irgendwas Wesentliches in meinem Leben verändern“, überlegt er und wirkt nun etwas deprimiert. Ich weiß nicht recht, was ich darauf erwidern könnte und überlege, ob ich ihm erzählen soll, dass in diesem Lokal einmal ein Veganer, der trotz mehrmaliger Aufforderung nichts auf der Speisekarte gefunden hatte, von zwei Alteingesessenen tätlich angegriffen wurde. Ich schweige.

Am Eingang zu dem winzigen Kino-Saal darf man sich nach Bezahlung aus einem Bierkasten was rausnehmen. „König Ludwig Dunkel!“, ruft Siegfried entsetzt, als er eine Flasche hochhebt. „Normalerweise gibt es hier immer Augustiner!“, flüstere ich rechtfertigend. Aber Siegfried ist nicht zu beruhigen und fasst das Ganze als persönliche Beleidigung auf, die er zum Anlass nimmt, bis zum Beginn des Films bedrückende Details über seine Arbeit zu erläutern. Er meint, jetzt auch noch eine Art Allergie gegen Schwäne bekommen zu haben. Schon wenn er einen auf einem Weiher herumkreuzen sieht, bekommt er Hautjucken und so merkwürdige Schwindelanfälle. Die Ärzte finden aber nichts. „Hast du je überlegt, den Job zu wechseln?“, frage ich. „Es gibt doch Aufstiegsmöglichkeiten“, sagt er, „in der Hausmeisterhierarchie.“ Wenn er der Hausmeister werden könnte, der für die königlichen Gemächer zuständig ist und nicht mehr mit der Pflege der Springbrunnen zu tun hätte, dann wäre alles besser. Und Annabelle käme vielleicht zurück.

Etwa zehn Minuten vor Ende verabschiedet sich der Film abrupt mit einem ungesund klingenden Geräusch. Danach ist es still. Und dunkel. Es dauert, bis schließlich jemand, der wie ein Praktikant aussieht, die Ansage macht, dass der Projektor wohl futsch sei. Das Stichwort für Siegfried, der sich daraufhin mit der Taschenlampe den Weg zur Projektorkabine leuchtet, um zu sehen, was man tun kann. Er hätte zu gerne noch bei der Reparatur geholfen, aber das Ganze scheint nicht mit Tupferzange und Skalpell zu lösen, und so lange können wir auch nicht mehr bleiben, da Klaus zuhause auf mich wartet.

„Du solltest aufs Land ziehen, wenn du Schafe so liebst“, sagt Siegfried, als wir in die winzige Wohnung in der Seestraße nahe dem Englischen Garten kommen. „Oder nach Berlin. Schwäbinnen fühlen sich in Berlin am wohlsten.“ Sein Blick verrät, dass ihm unklar ist, an welcher Stelle wohl noch Platz für seine Isomatte sein könnte oder ob es sich bei dem gebrechlichen Sofa wohl um ein ausklappbares handelt, als er den Korb entdeckt. „Ich hoffe, du hast keine Katze! Ich habe nämlich eine Katzenhaarallergie.“ Klaus kommt aus der Küche, wir begrüßen uns. Auf Siegfrieds Gesicht zeigt sich jetzt ein ganz ähnlicher Ausdruck wie bei den Schafen: „Das ist Klaus?!“
„Ich nenne ihn Kläuschen“, erkläre ich und hoffe, dass sich Siegfried jetzt nicht abfällig äußert. „Was ist er?“ Ich schweige einen kurzen Augenblick. „Ein Capybara. Fälschlicherweise denkt man sofort an ein Schwein, wenn man ihn sieht, er ist aber vielmehr ein Riesennager, der einen halben Meter hoch und über einen Meter lang werden kann, und ist verwandt mit der Gattung der Meerschweinchen.“ „Du lebst mit einem überzüchteten Riesenmeerschweinchen zusammen?“ „Ich muss dich warnen, er schläft hier neben dem Bettsofa und zur Zeit ist er etwas verschnupft und schnarcht.“ Siegfried atmet tief ein und aus, so wie wir es im 2. Semester bei „Hyperventilation“ gelernt haben. „Sein Verhalten ist dem von Flusspferden sehr ähnlich“, sage ich, um das Gespräch irgendwie am Laufen zu halten. „Und er liebt es, wenn ich ihn mit dem Duschschlauch abbrause.“ „Er duscht auch noch mit dir?“ Er nimmt dem Capybara seinen Rucksack weg, das inzwischen begonnen hat, diesen hingebungsvoll abzulecken, und kramt ein hellblaues Päckchen heraus. „Hier, hab ich dir mitgebracht, nichts Wildes!“ Er gibt mir eine kleine Dose „Wittelsbacher Butterplätzchen“. „Die gibt’s bei uns im Souvenirshop“, sagt er und ich finde, das klingt jetzt irgendwie nicht gut. Kläuschen, der nicht versteht, was Siegfried gesagt hat, bewertet die Dose hinreichend positiv, indem er anfängt, ein wenig drauf zu sabbern.

Ich ermutige Siegfried, ihm etwas Stangensellerie aus der Hand zu füttern, damit er von der Dose ablässt und die beiden sich anfreunden können. Danach müssen wir mit ihm raus. „Wie kann man denn in München mit einem Capy-Dings Gassi gehen?“, fragt Siegfried, „fühlen sich die Münchner da nicht verarscht?“ „Nicht alle Münchner sind so“, sage ich, obwohl mir auch auffällt, dass sie uns im Englischen Garten komisch ansehen. Wir gehen am See vorbei, wo Kläuschen um die Uhrzeit gerne noch ein Bad nimmt. Die Enten kennen ihn bereits und schwimmen gelangweilt um ihn herum. „Aber wo sind denn nun die Snobs, zeig mir die Snobs!“, ruft Siegfried, der sich noch zwei Augustiner aus meinem Kühlschrank mitgenommen hat und inzwischen schon leicht angetrunken ist.
„Ich kann dir zeigen, wo ich arbeite“, schlage ich vor. Als Poolreinigerin kenne ich fast alle Bogenhausener Villen mit Pool. Oft gehe ich die Pools reinigen, wenn die Besitzer nicht da sind. Dann kann Kläuschen vor dem Reinigen noch eine Runde schwimmen. „Du bist seinetwegen Poolreinigerin geworden!“, ruft Siegfried unerwartet und zeigt mit dem Finger auf mich, so als hätte er eben die 100.000-Dollar-Frage richtig beantwortet. „Nein, es hat sich einfach so ergeben.“ „Ha! Ich glaube dir kein Wort!“
In der Mauerkircherstraße ist eine Villa, die ich ganz gut kenne. Die Besitzer sind gerade im Urlaub. Ich gebe den Pin-Code für das elektrische Tor ein, wir betreten den Garten. Siegfried schaut durch die Scheibe der Balkontür und bemitleidet die geschmacklose Einrichtung. „Hast Du einen Schlüssel?“, fragt er. „Nicht direkt“, ich zögere. „Aber ich weiß, wo einer ist. Unter dem Blumentopf beim Hintereingang“, sage ich schließlich, als er nicht locker lässt. „Blumentopf, ja wie blöd ist das denn?!“, macht er sich lustig. „Klassisch“, sage ich, „es ist klassisch!“ „Komm, nur einmal durchs Haus schauen! Sowas Irrsinniges!“

Wir machen Licht und sehen uns ein wenig um. „Schau mal, Alt-68er“, sagt Siegfried und bleibt vor einem Regal mit linker, etwas eingestaubter Literatur stehen. Das bestätigt seine Vorurteile über Snobs und die Studentenbewegung. Als wir uns darüber streiten, ob solche Entwicklungen böse sind oder nicht, fällt mir auf, dass Kläuschen nicht mehr zu sehen ist. Wir suchen ihn und stellen fest, dass er sämtliche Bodenvasen abgeweidet hat. Bei sowas ist er immer wahnsinnig schnell. Es stecken jetzt nur noch abgebissene grüne Stengel in den Vasen. „Oh nein, warum haben die denn frische Blumen im Haus, wenn sie doch verreist sind?“, frage ich entsetzt. Wir sehen uns einen Moment lang an, dann begreifen wir und flüchten.

Kläuschen ist im Englischen Garten übel geworden, wegen der Schnittblumen. Er frisst überall die Schnittblumen, wo wir eingeladen sind. Und danach ist ihm immer übel. Als wir ihn nach Hause gebracht haben und ich mich vergewissert habe, dass es ihm jetzt besser geht, gehen wir nochmal los. Siegfried will noch was sehen von München, obwohl er meint, ein auf den gepflegten Rasen Münchens kotzendes Capybara ist für den Anfang schon mal gar nicht schlecht.

Wir radeln die Kaulbachstraße entlang und machen Halt am Odeonsplatz. Es gibt eine Mitternachtsführung durch die Residenz, aber da will er nicht hin. Wegen der Nibelungensäle. Auch so ein Tabuthema. Lieber wäre er zu der Weinverkostung gegangen, die auf einer Tafel vor der Pfälzer Weinstube angekündigt war, aber dafür ist es jetzt zu spät. „Ich bin ein großer Fan von Weinverkostungen!“, verkündet er. Ich nicht, schon gar nicht in der Pfälzer Weinstube. Ich erinnere mich, wie ich einmal von Freunden gezwungen wurde, dort einen verdächtigen Riesling zu trinken, der die Zunge ganz taub machte.

„Zum Thema Berlin“, sage ich, als wir unsere Räder die Theresienstraße entlang schieben. „Ich will da nicht hin, aber ich habe den Eindruck, du! Was hat es damit auf sich? Flucht aus Bayern?“ „Meine Tante wohnt dort und die kann einfach unglaublich gute Kartoffelknödel machen.“ Er lacht los und klopft sich auf die Schenkel. „Nein, es ist einfach nicht so versnobbt dort.“ Ich erinnere mich an ein Erlebnis, wo ein Berliner Kellner mich genötigt hat, den Filterkaffee zu trinken, der kostenlos beim Frühstücksbüffet dabei war, statt eine Latte Macchiato zu bestellen. „Jetzt probierste den ersma, der is jut!“, hatte er mich angemufft. „Das ist dein Problem“, überlegt Siegfried, „du lässt dich andauernd von anderen zu etwas zwingen. Du musst dein Leben in die Hand nehmen und selbst entscheiden.“ Ich denke angestrengt nach, welche Entscheidungen ich demnächst treffen könnte, aber mir fällt nichts ein. „Inwiefern ist Berlin nicht so versnobbt?“, frage ich, als wir einen Mann sehen, der auf einem Balkon in einen Blumenkasten pisst. „Die Frauen“, antwortet er, „die sind einfach anders dort. Vor allem die Schwäbinnen. Die wissen einfach, was sie wollen! Und deshalb ziehen sie nach Berlin.“ Ich versuche, ihm das nicht übel zu nehmen. Schließlich hat ihn seine Freundin verlassen.

„Ich weiß, sie kommt nicht wieder!“, sagt er, als wir die deprimierende Auslage eines Blumengeschäfts ansehen, das zugleich Änderungsschneiderei ist. Früher haben sie hier Schuhe verkauft. Aber es gibt schon zu viele Schuhläden in München. Daneben ist ein Friseur, bei dem ein elektrisches Schergerät im Fenster liegt. Darüber ist scherzhaft ein Verkehrszeichen mit einem langhaarigen Schaf angebracht. Vermutlich ein Schaf der Rasse Wensleydale. Oder ein Lincoln Longwool. „Meinst du, sie wäre bei mir geblieben, wenn ich das Medizinstudium zu Ende gebracht hätte?“ Ich schüttle energisch den Kopf und denke, dass es doch eher ein Wensleydale sein müsste. „Ich glaube, ich gehe einfach. Ich gehe nach Berlin“, sagte er und dann: „Komm, lass uns nochmal bei den Schafen vorbeischauen, die gefallen mir am besten an München!“


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Verfasser: © Rosmary Stegmann, 2011

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