Institut für Zeitgeschichte

Leonrodstraße 46 b
80636 München

Leitung: Dr. Klaus Lankheit
Öffnungszeiten: Lesesaal 1: Mo. bis Fr.: 09.00-19.00 Uhr; Lesesaal 2: Mo. bis Do.: 09.00 bis 16.30 Uhr, Fr.: 09.00-12.30 Uhr.

Telefon: 089/12688-0
Fax: 089/12688-191

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Hoffmann und Campe Verlag

1. Angaben zum Bestandsbildner:

Name: Hoffmann und Campe Verlag.
Gründungsdatum: 1781.
Die Frühzeit des Verlages ist gekennzeichnet durch Autoren wie Heinrich Heine, Friedrich Hebbel, Ludwig Börne und andere aus dem Kreis des Jungen Deutschland, junge und rebellische Schriftsteller. Der traditionsreiche Verlag, den Kurt Ganske 1941 zunächst anteilig und 1950 vollständig erwarb, ist heute der Kern aller Buchaktivitäten der Ganske-Verlagsgruppe. Was der legendäre Verleger Julius Campe einst pflegte, charakterisiert bis heute das Programm des Hauses. Hoffmann und Campe ist ein großer, erfolgreicher Publikumsverlag in Deutschland, der literarische Werke renommierter Autoren ebenso fördert wie Bücher von jungen Schriftstellern. Seit 1951 erscheinen sämtliche Werke des bedeutenden Erzählers Siegfried Lenz bei Hoffmann und Campe. (in Anlehnung an die Quelle: http://www.hoffmann-und-campe.de).

2. Bestandsumfang:

1 Band.

3. Erschließungsstand:

Der Bestand ist zur Benutzung erschlossen.

3.1. Katalogisierung:

Der Bestand wurde online verzeichnet:  Repertorium des Bestandes

4. Bestand:

4.1. Allgemeines und Einzelnes:

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4.2. Gründung und Rechtliches:

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4.3. Berichterstattung und Protokolle:

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4.4. Korrespondenzen:

- Schreiben des Hoffmann und Campe Verlags an Moshe Ja’akov Ben-Gavriel (d.i. Eugen Hoeflich), 07. April 1933, betreffend die Ablehnung der Veröffentlichung von Männer am Ende oder anderer Manuskripte aufgrund der politischen Rahmenbedingungen, darin auch Anmerkungen zum Boykott jüdischer Geschäfte und Judenverfolgungen in Deutschland [Kopie, das Original befindet sich im Nachlass des Schriftstellers Ben-Gavriel / The National and University Library of Jerusalem, Signatur: ARC Ms. Var. 365, Kiste 11, Konvolut H]; anbei Begleitschreiben des Überlassers, P. Maurer, Januar 2004. Laufzeit 1933–2004.

4.5. Finanzielles:

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4.6. Administration und Organisation:

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4.7. Mitglieder und Sektionen:

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4.8. Rundschreiben und Zirkulare:

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4.9. Sach- und Geschäftsakten:

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4.10. Publikationen:

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4.11. Audiovisuelles Material:

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4.12. Dokumentation und Sammlungen:

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5. Zugang:

Eine Benutzung zu wissenschaftlichen Zwecken ist gestattet.

6. Veröffentlichungen zum Bestand:

- Werner Röder, Hermann Weiß & Klaus A. Lankheit: Das Archiv des Instituts für Zeitgeschichte. In: 50 Jahre Institut für Zeitgeschichte. Eine Bilanz. Hg. von Horst Möller und Udo Wengst. München 1999, S. 105–125.

7. Vermerk zur Erwerbung:

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8. Bemerkungen:

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Externe Links:

Repertorium des Bestandes