Monacensia im Hildebrandhaus

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Das Hildebrandhaus (c) Monacensia im Hildebrandhaus
Maria-Theresia-Straße 23 Barrierefreier Eingang: Siebertstraße 2
81675 München

Leitung: Dr. Elisabeth Tworek
Öffnungszeiten: Bibliothek und Archiv: Mo-Mi, Fr 9.30-17.30 Uhr, Do 12-19 Uhr; nur Monacensia: Sa, So 11-18 Uhr

Telefon: 089/419472 -13 (-17)
Fax: 089/41947250

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Maximilian Harden

Briefe: 50 Briefe
Fotos: 1 Foto
Bildobjekte: 1 Zeichnung
EDV-katalogisiert in Datenbank: Korrespondenz im Opac der Stadtbibliothek München
Zugänglichkeit: zugänglich
Veröffentlichungen zum Bestand: Elisabeth Tworek (Hg.): Literatur im Archiv: Bestände der Monacensia. München: Monacensia, 2002 (112 S). - Dies. (Hg.): Lebendiges Literaturarchiv: 25 Jahre Monacensia im Hildebrandhaus. München: Monacensia, 2002 (142 S). - Elisabeth Tworek u. Marietta Piekenbrock (Hg.): Dichter Hand Schrift. München: Blumenbar, 2004.

Person: Harden, Maximilian
Namensvarianten: Witkowski, Maximilian Ferdinand [Geburtsname]
Geburtsdatum: 20.10.1861
Todesdatum: 30.10.1927
Beruf: Schriftsteller, Journalist
Bemerkungen: Maximilian Harden wurde am 20. Oktober 1861 in Berlin geboren. Ausbildung zum Schauspieler, dann Auftritte mit einer Wandertruppe an verschiedenen Orten in Deutschland. Ab 1884 Theaterkritiker für zahlreiche Zeitungen, später auch Artikel zu politischen Themen. 1889 Mitbegründer des Theatervereins Freie Bühne in Berlin, gemeinsam mit Max Reinhardt reorganisierte er das Deutsche Theater in Berlin. 1892 gründete Harden die Wochenzeitschrift Die Zukunft, in der er viele Essays zu Politik und Kunst veröffentlichte. Ab 1906 heftige Angriffe auf den Beraterkreis Kaiser Wilhelms II., denen Sensationsprozesse folgten. 1918 wurde ihm für seine Essay-Sammlung Krieg und Frieden der Strindberg-Preis verliehen. 1922 verübten Freikorps-Anhänger ein Attentat auf Harden, das er mit schweren Kopfverletzungen nur knapp überlebte. Er starb am 30. Oktober 1927 in Montana, Schweiz.

Externe Links:

OPAC der Münchner Stadtbibliothek

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