Info
18.02.2016
17 Uhr
Münchner Stadtbibliothek, Am Gasteig, Ebene 1.1 Rosenheimer Straße 5, München
Eintritt: frei
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Offene Poetenbühne der Poesieboten © Nero

Lyrik-Café im Gasteig

Jetzt lieg ich wieder wach im Bett, und denk, wenn ich dich bei mir hätt´,
dann könnt ich eine Nacht lang schmusen, mit dir und deinem schönen Busen...

Seine lyrisch-erotischen „Nachtgedanken“ hat Richard Maresch, Justizbeamter i.R. und Poet in ein Gedicht gefasst, das er am 18. Februar um 17 Uhr im Gasteig vortragen will. Alle Liebenden und Dichtenden sind hier zu einem Lyrik-Café rund um die Liebe eingeladen. Sie können ihre gereimten und ungereimten Gefühle bei einer offenen Poetenbühne zum Ausdruck bringen. Ob Herz, Schmerz, Sehnsucht, Ekstase, Eifersucht oder Alltagsliebe, ob vorgelesen, vorgetragen, in Szene gesetzt oder gesungen, ob auf bairisch oder in anderen Sprachen – die lyrischen Werke aller MünchnerInnen sind gefragt.

Wer mitmachen will, kann sich anmelden unter info[AT]poesieboten.de oder sich solange die Zeit reicht, spontan einbringen. Die Münchner Stadtbibliothek freut sich gemeinsam mit den Poesieboten auf die lebendige Münchner Poesie. ZuhörerInnen sind herzlich willkommen.

In einer Schmökerecke können die BesucherInnen in den umfangreichen lyrischen Schätzen der Münchner Stadtbibliothek stöbern.

Nach dem Valentinstag ab 15.2. können die PoetInnen ihre Liebesverse – gerne handgeschrieben – vorab schon auf einer Pinnwand in der Bücherei anbringen.

Die Poesieboten sind ein Verein, der die schlafenden Poesiepotenziale aller Menschen unabhängig von ihrem Alter, ihrer Herkunft oder Bildung wecken möchte. Er ist aus den Freunden von Münchens ältestem poetischen Briefkasten hervorgegangen.



Externe Links:

Poesieboten e.V.

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