Info
24.09.2019
19:30 Uhr
Instituto Cervantes, Alfons-Goppel-Str. 7, München
Eintritt: frei
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Ausstellungseröffnung im Instituto Cervantes

Die Austellung bietet einen chronologischen und panoramischen Rundgang durch das Werk von Max Aub, in Anerkennung eines der wichtigsten Schriftstellers der spanischen Literatur. Romanschriftsteller, Dichter, Geschichtenerzähler, Herausgeber, Essayist, Kritiker, Historiker auf seine Art und sogar Scheinmaler (auβerdem existieren noch viele Vorläufer der aktuellen Strömung der Microcuentos), Aubs Werk beinhaltet so viele Regionen, Ecken, Quellen und sogar Fallen, das es genauso benannt werden könnte, wie sein wohl bekanntester Erählzyklus, sein Meisterwerk: un laberinto mágico.

Dieses Werk kann nicht verstanden werden, wenn man sein vom spanischen Bürgerkrieg geprägtes Leben nicht kennt. Wie bei vielen anderen Spaniern seiner Generation, hat dieser Bürgerkrieg sein Leben auf irreversible und entscheidende Art verändert.

Die Ausstellung gliedert sich in vier Teile, die vier chronologischen Segmenten entsprechen (seine Anfangsjahre; der Bürgerkrieg und der erster Nachkrieg; Mexiko und seine letzten Jahre, zu denen auch seine beiden Rückkehre nach Spanien gehören). Auβerdem hat die Ausstellung einen didaktischen Willen, denn sie möchte gleichzeitig diejenigen Besucher erfreuen, die mit dem Leben und dem Werk von Aub bestens vertraut sind. Alle seine literarischen Werke werden ausführlich ausgestellt, ebenso wie eine Vielzahl von Fotografien, Gemälden, Zeitschriften und persönlichen Dokumenten.

Insgesamt werden bis zu 125 Stücke ausgestellt, die uns den Reichtum seines Universums zeigen.

Vernissage mit Juan Marqués und Prof. Albrecht Buschmann



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