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12.02.2019
19 Uhr
Forum Atelier, Monacensia im Hildebrandhaus, Maria-Theresia-Straße 23, München
Eintritt: frei
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Die Fotografin Germaine Krull und die Revolution in München 1918/1919

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Die Fotografin Germaine Krull (1897-1985) zählte zur Avantgarde des 20. Jahrhunderts. Sie erlernte ihr Handwerk in München und eröffnete Ende des Ersten Weltkriegs ihre „Werkstatt für mod. Künstlerische Fotografie“ in der Hohenzollernstraße. In Schwabing kam sie rasch in Kontakt mit den Intellektuellen, Freigeistern und Künstlern der Stadt. Politisch sehr interessiert, lernte sie Kurt Eisner kennen und ging für die Revolution auf die Straße. Nach der Niederschlagung der Räterepublik versuchte sie, zwei Revolutionären zur Flucht zu verhelfen und wurde dafür inhaftiert und aus Bayern ausgewiesen.

Die Schauspielerin Katja Schild liest Auszüge aus zum Teil unveröffentlichten Manuskripten und Dokumenten aus dem Nachlass von Germaine Krull – eine literarische Spurensuche im München zur Zeit der Revolution 1918/1919.



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