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25.11.2016, 10:32 Uhr
Katja Huber
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„Meet your neighbours“ mit Ayeda Alavie und Martin Lickleder

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Auf Betreiben einer Reihe von Münchner AutorInnen, JournalistInnen und LektorInnen (u.a. Lena Gorelik, Marion Hertle, Björn Bicker, Sandra Hoffmann, Katja Huber, Fridolin Schley, Kathrin Reikowski, Nora Zapf, Denijen PauljevićAndreas Unger und Silke Kleemann) wird seit April einmal im Monat eine Münchner Buchhandlung zum Begegnungsort von Alt- und Neu-Münchnern. Die Beteiligten stellen Menschen vor, die auf der Flucht nach München gekommen sind. Dazu treffen sie sich in ihren Lieblingsbuchhandlungen und laden alle interessierten Münchnerinnen und Münchner mit und ohne Fluchterfahrung ein. Die Reihe ist unter dem Dach des Aktionsbündnisses Wir machen das entstanden, mit dem auch das Literaturportal Bayern kooperiert. Am 17. November 2016 sprach Martin Lickleder in der Buchhandlung Buch in der Au mit Ayeda Alavie – über ihr Leben im Iran, die Liebe zur Lyrik und den von ihr gegründeten persisch-deutschen Hagebutte Literaturverlag. Katja Huber berichtet.

*

An einem Wintermorgen

 

Die allerletzten Brotscheiben des Herbstes

wurden vom Wind verweht

 

Der Himmel war blau und lila durch die Schläge der Kälte

Der Sonnenaufgang versteckte sich mit roten Wangen

hinter den Bergen

 

Der Wind zitterte

Die Wolken husteten

Und die Dachrinnen niesten

 

Scheinbar war der Himmel erkältet

 

Gerade hat Ayeda Alavie ihr Publikum noch vorgewarnt: Sie wird sicherlich zu leise lesen, und wahrscheinlich auch nicht gut. Da hängen ihr die Besucher von Buch in der Au schon an den Lippen und erleben, wie die Münchner Iranerin mit Gheysar Aminpour auf Deutsch und auf Persisch einen mehr als verschnupften Wintermorgen erstehen lässt  an einem Novemberabend in der bis zum letzten Stuhl besetzten Buchhandlung.

Die beiden iranischen Dichter Gheysar Aminpour (1959 bis 2007) und Biok Maleki, die Ayeda an diesem Abend noch in mehreren Gedichten würdigt, gehören zu den wichtigsten Menschen ihres Lebens, das macht sie schnell klar. Sie waren ihre Vorbilder, Dozenten, und  am ausschlaggebendsten für Ayeda  ihre Redakteure bei der iranischen Jugendzeitschrift des Rundfunks, Soroush Nojavan. Dort arbeitete Ayeda schon als Teenager. Die literarisch anspruchsvolle und auflagenstarke Zeitschrift war nicht nur für Jugendliche, sondern hatte diese auch als Autoren und Reporter. Als Ayeda dreizehn war, beteiligte sie sich an einem der regelmäßigen Wettbewerbe der Zeitschrift, einem Reportagewettbewerb für Zwölf- bis Achtzehnjährige. Mit der Geschichte und einigen Fotos eines Hochwassers in Teheran, das sie mit zwölf Jahren erlebt hatte und nicht vergessen konnte, gewann sie den Wettbewerb für jugendliche Reporter in Teheran und konnte sogleich ihre Karriere als jugendliche Reporterin des Sorush Nojavan beginnen.

Gleichzeitig schrieb sie auch Geschichten und Gedichte, angeleitet oder zumindest redigiert von Aminpour, Maleki, Fereidoun Amouzadeh Khalili (ein weiterer Redakteur der Zeitschrift) und anderen renommierten persischen Dichtern. Journalismus, Gedichte und Geschichten, eine Kombi, die für Ayedas Multibegabung spricht, für den Iran aber nicht völlig ungewöhnlich ist, wie klar wird, als Ayeda ein wenig mehr über persische Literatur spricht. „Persische Literatur ist im Grunde gleichzusetzen mit persischer Dichtung", sagt sie. „Jeder im Iran hat schon mal etwas gedichtet", und Martin Lickleder ergänzt, 70 Prozent der iranischen Blogs würden zur Veröffentlichung von Gedichten genutzt. Ayeda kommt nicht umhin, einen in grünes Leinen eingebundenen Wälzer hochzuheben. Hafes (ca. 1350 bis 1390, bekannter persischer Dichter und Mystiker). Sie sagt, jeder Automechaniker in Iran kann Hafes zitieren, und Hafes begleitet Ayeda auch bei ihrem Leben in Deutschland.

Bei der Jugendzeitschrift lernte Ayeda das Schreiben und Dichten und ihr journalistisches Handwerk. Gleichzeitig war sie ihr Sprungbrett zum angegliederten Radiosender Radio Teheran. Schon als Zwanzigjährige verdiente sie dort als angesehene Redakteurin ihren Lebensunterhalt, bestritt die tägliche Sendung Guten Morgen, Kinder, in der sie u.a. eigene Texte präsentierte und gelegentlich Rollenspiele inszenierte. Irgendwann allerdings war es ihr nicht mehr möglich, in ihrer Heimat zu bleiben.

Schon in Iran und in jungen Jahren kam Ayeda in Kontakt mit deutscher Literatur. Heinrich Bölls Roman Und sagte kein einziges Wort hat sie allein fünf mal gelesen, und zwar in einer vom Englischen ins Persische übersetzten Fassung  in Iran existieren bis heute kaum Direktübersetzungen aus dem Deutschen ins Persische. Und sagte kein einziges Wort war dann auch das erste Buch, dass Ayeda nach ihrer Ankunft in Deutschland vollständig las, auch wenn sie dabei längst nicht jedes Wort verstand. „Beichten, das schöne Wort Beichten habe ich zum ersten Mal in diesem Buch gelesen", sagt sie, und nicht zum ersten Mal an diesem Abend lächelt sie, obwohl oder vielleicht auch gerade weil sie gleich etwas Trauriges berichten wird. In Deutschland habe sie viele liebe Leute kennengelernt, sagt Ayeda, allerdings: Das Ankommen in Hamburg 1999 fiel ihr erst mal schwer. Was vielleicht ein wenig auch daran lag, dass sie Deutschland noch nicht mal ansatzweise als ihre zukünftige Heimat sehen konnte. Sie ging davon aus, hier zwei, drei Monate zu verbringen, um dann wieder nach Teheran zurückzukehren. Erst langsam setzte sich die Einsicht durch, dass das nicht möglich sein würde. Sie ging einher mit der Erkenntnis: Alles, was Ayeda in Iran gemacht und dargestellt hatte, zählte in Deutschland nicht mehr. Sie war ihrer Heimat beraubt und ihrer Sprache und damit ihrer wichtigsten Ausdrucksform und ihrer Arbeit. „Ich war eine Autorin und Journalistin, ich konnte mir die Angebote aussuchen, überlegen, welche ich annehme und welche ich ablehne", erklärt sie. In Deutschland brauchte sie erst mal ihre Ruhe. Zwei Jahre nach ihrer Ankunft fing sie wieder zu schreiben an, auf Deutsch. In der Erzählung Öl und Essig, die Ayeda, wie auch alle übrigen Gedichte und Geschichten an diesem Abend, im Stehen und mit fester Stimme vorträgt, verwebt sie Erlebnisse aus ihren Ankunftsjahren mit Erinnerungen an ihre Familie. Handlungsort ist eine Hamburger Pension:

Der Korridor mit den geschlossenen Zimmertüren hat einen dunklen, kellerähnlichen Atem, mit dem er mich umarmt, sobald er mich durch seine Tür und in sich hinein geschluckt hat. In seinen riesigen Fischbauch, in dem ich die vermissten Stücke meines Lebens entdecke. Mein Leben samt Vater mit seinen leeren, nassen Zigarettenschachteln. Samt unserem Hof, der nach frisch gewaschener Bettwäsche riecht. Samt unserem Keller, der sich seit dem Krieg in einen Zufluchtsort verwandelt hat.

Jeden Tag tauche ich unter dunkles Moos und fließe in diesen Korridor. Jeden Tag beneide ich den in Essig eingelegten Blumenkohl und die Auberginen, die den Sandkörnern der Zeit trotzen, während die Blumen unserer Bettwäsche blasser werden und Großmutters Haut mehr Flecken bekommt. Jeden Tag fließe ich von Zimmer zu Zimmer und klopfe. Mein Herz klopft. Bei jedem Klopfen denke ich, dass ich die Gäste störe. Sachte muss man einen Schlafenden aufwecken, nicht plötzlich, sagte die Großmutter immer. Denn die Seele weilt nicht beim schlafenden Körper. Bis sie wieder da ist, dauert es eine Weile. Ich denke an die unzähligen Seelen, die weggeflossen sind: In Tränen. In Schweiß. In blutigen, öligen Flüssen. Ich sehe in den Raucheretagengästen flüchtige, vor Kälte und Gefahr in den quietschenden Betten Zuflucht suchende Passagiere, die in dieser Großstadt keine Familie haben. Wie ich. Wie ein Schwamm schleiche ich vor die geschlossenen Türen und klopfe so leise wie möglich. Viele antworten nicht. Sie sind schon längst abgereist, mit ihrem Reisegepäck, das meistens aus Discounter-Plastiktüten besteht: mal umweltfreundliche, mal unfreundliche.

Ayeda hatte viele Jobs nach ihrer Ankunft in Deutschland, hat unter anderem in einer Pension geputzt, als Kellnerin gearbeitet und als Büglerin. „Büglerin war der schönste Job, ich habe ihn genossen", sagt sie. Auch weniger schöne Jobs übersteht sie  auch weil sie durch die strenge Schule der Jugendzeitschrift gegangen ist: „Wenn du über etwas schreiben willst, dann erlebe es!" haben ihr ihre Redakteure beigebracht, und Ayeda verstand all das, was ihr in den ersten Jahren in Deutschland widerfuhr, als beschreibenswerte Erfahrungen. Sie schrieb über die Arbeit in der Pension, sie schrieb übers Bügeln, sie schrieb über Leute, die ihr begegneten.

Einer ihrer Jobs in München, Kinderbetreuung bei einer sehr lieben Familie, führt sie indirekt zu einem ganz anderen Thema, während sie neben Lickleder am Lesetisch sitzt und durch die Schaufenster der Buchhandlung auf die Humboldtstraße blickt. Mit den Kindern sei sie fast täglich die Humboldtstraße entlang spaziert, hier in der Buchhandlung habe sie Bücher für sie gekauft. „Und ständig sind wir zum Südfriedhof gegangen."

Auf dem Südfriedhof verbrachte Ayeda Stunde um Stunde, betrieb gewissermaßen Feldforschungen  die Rolle des Südfriedhofs als öffentlicher Raum war dann auch das Thema ihrer späteren Magisterarbeit in Europäischer Ethnologie. Der erste Impuls für die Arbeit: Befremdung. Die Menschen sehen diesen Friedhof als Park, sie küssen sich dort beispielsweise. In Iran wäre das nicht möglich, dort sind die Häuser neben Friedhöfen billig. Ayeda schätzt den Südfriedhof inzwischen, neben ihm leben will sie aber nicht. „Ich müsste wahrscheinlich jeden Tag an den Tod denken und würde die Seelen fühlen."

2009, nach den iranischen Präsidentschaftswahlen, schrieb Ayeda in zwei Stunden eine dichte, sechs Seiten lange Erzählung. In Persimone schildert sie, was sie dachte und empfand, als sie sich durch all die you-tube-Videos klickte, die die Proteste im Iran dokumentierten, die jeder von euch ohne Drehbuch und Regie, ohne Licht und Kran, ohne Produzent und Kostüm und mit eigenem Handy gefilmt hat. Sie schreibt auch über Neda, ein Mädchen, das vor Gottes Augen erschossen wird. Mein Vater kann nicht mehr bluten. Neda kann nicht mehr bluten. Ihr blutet aber immer noch. Es flutet in mir. Eine salzige, brennende Flut. Das Bild von einer Frau, die die Stiefel eines Soldaten küsst, ist das letzte Bild, das ich in letzten Sekunden sehe. Das Bild kenne ich. Meine Großmutter küsste auch die Schuhe von Männern, die unser Haus ohne Meldung regelmäßig durchsuchten.

Wochen nachdem die Erzählung geschrieben war, erfuhr Ayeda von einem Fürther Literaturwettbewerb. Sie bewarb sich und belegte bei 500 Einsendungen  den zweiten Platz, erreichte so eine Veröffentlichung in einer Anthologie (Texte zum Antho?-Logisch!-Literaturpreis. Hg von Marco Frohberger. Axel Dielmann Verlag). Die Anthologie erschien 2010. Ayeda wurde nach Fürth eingeladen, um an einer Lesung teilzunehmen. Sie las und fühlte sich  elf Jahre nach ihrer Ankunft in Deutschland  zum ersten Mal wieder in ihrem eigenen Metier.

Sie schrieb weiter an Erzählungen und Gedichten und an ihrem begonnenen Roman auf Deutsch, Sand und Zucker, aus dem sie im Buch in der Au das Einstiegskapitel liest. Sie arbeitet auch als literarische Übersetzerin. Zu ihren Übersetzungen zählen Michael Endes Wunschpunsch und Christiane Nöstlingers Maikäfer flieg, das 2015 ausgezeichnet wurdemit fünf „Fliegenden Schildkröten“, die im Iran für Bücher und Übersetzungen vergeben werden, die man nach Meinung der Jury gelesen haben muss.

Auch von der bedeutenden Kinderbuchautorin Azra Jozdani liest Ayeda im Buch in der Au ein Gedicht, auf Persisch und auf Deutsch.

 

Geruch

 

Wenn meine Trauer sich überall im Haus verbreitet

sitzt du in einer Ecke

mit all deinem kleinen Spielzeug

Teddybären, Puppen, bunte Murmeln

Und riechst meine Trauer

Und atmest meine Trauer ein und schickst sie in deine lieben Lungen

Und sagst nichts


 

Meine Trauer wird mit dem Geschirr gewaschen

Sie schläft auf den Kopfkissen

Sie liegt auf dem Staub der Tische

Und tanzt auf den Musiknoten

Und du sitzt in einer Ecke

Mit deinen kleinen Spielsachen

Rot und rosa Luftballons, bunte Bleistifte


 

Meine Trauer tropft von den nassen Fingerspitzen

Und von den schaumvollen Handschuhen

Und versteckt sich zwischen den

zusammengefalteten Klamotten

und Bettwäsche, die nach Körper riecht


 

Und du riechst

wie ein kleines Tier,

das sich in einer Ecke versteckt

mit zwei glänzenden schwarzen Augen

in einem kleinen Brautkleid

und einer kleinen lachenden Puppe in deiner Umarmung

 

Der zweite, wesentlich kürzere Teil des Abends widmet sich der Gründung des Hagebutte Verlags. Azra Jozdanis Gedichtband Zwischen Zwei Migränen in deutscher und persischer Sprache soll zu den ersten Veröffentlichungen gehören. Doch bevor Ayeda Alavie und Martin Pflanzer näher aufs Programm eingehen, fragt Martin Lickleder erst mal nach der Namensfindung.

Für Ayeda ist die Frucht der Heckenrose eine sehr schöne, kräftige und widerstandsfähige Frucht. Sie gesteht, selbst eine „nicht so starke" Person zu sein was sie im Laufe des Abends bereits mehrmals geäußert hat. Und weswegen sie an diesem Abend auch darauf verzichtet, bestimmte Geschichten vorzulesen. Genau die Kraft einer Hagebutte würde sie sich manchmal wünschen. Außerdem spiele die Rose in der persischen Literatur und Kultur eine große Rolle. Und Ayeda, die dieser Kultur gewissermaßen entstammt, sieht sich auch als eine Frucht dieser Kultur. „Hagebutte ist auch einfach ein schönes Wort", ergänzt Martin Pflanzer und schließt dann gleich mit der Entstehungsgeschichte des Verlags an. Die ursprüngliche Idee der beiden war es, eine Zeitschrift herauszugeben, die dem literarischen Austausch dient.

Das Procedere: Texte aus allen Sprachen werden ins Deutsche übersetzt und aus dem Deutschen in alle Sprachen.
Der Gedanke dahinter: Literatur als Sprachrohr, das einen Austausch auf ganz anderer Ebene ermöglicht als beispielsweise Journalismus.
Die Realisierung: hoch kompliziert.

Im Herbst 2015 entschieden sich die beiden deshalb für ein kaum weniger ehrgeiziges Projekt. Einen Verlag, der persischsprachige Literatur (also Literatur nicht nur aus Iran, sondern auch Tadschikistan und Afghanistan) auf Deutsch und deutschsprachige Literatur auf Persisch präsentiert. Und dabei besonders großen Wert auf Kinder- und Jugendliteratur legt. Unter dem Dach eines solchen Verlags, der durch erste Publikationen etabliert ist, sollen dann auch Projekte mit und für Kinder und Jugendlichen aus allen Sprachräumen stattfinden, v.a. auch für Flüchtlinge. Dadurch soll ein literarischer und intensiver Austausch zwischen den Kulturen ermöglicht werden.

Gründe für solch einen Verlag gibt es viele: Der Markt für diese Literatur existiert, der entsprechende Verlag noch nicht. Immer wieder hat Ayeda bei einigen ihrer Auftraggeber, deutschen Kinderbuchverlagen, nachgefragt, ob sie nicht bereit wären, Übersetzungen von persischen Kinderbüchern zu veröffentlichen, aber diese stiegen nicht ein.

Der Verlag wird also gegründet, die Homepage existiert bereits, ebenso die Möglichkeit, ihm via Crwodfunding beim Start zu helfen.

Auch wenn die Luft immer dünner wird und das Gespräch zwischen Ayeda Alavie und Martin Lickleder objektiv betrachtet länger und länger andauert  und das ohne Pause  folgt das Publikum bis zuletzt hochkonzentriert den Ausführungen der beiden. Aus denen wird vor allem eins klar: Mit Ayeda Alavie stürzt sich eine absolute Überzeugungstäterin ins Verlagsgeschäft. Eine Autorin, Übersetzerin und Illustratorin, die ihr eigenes Schreiben und ihre zukünftige Arbeit auch als eine „Liebeserklärung an die deutsche Sprache" sieht. Die leuchtende Augen bekommt, wenn sie beschreibt, wie wunderbar sich die deutsche Sprache „biegen" lässt. Eine Frau, die etwas reißt und dabei nicht vorgeben, muss stark zu sein. Sondern sich und anderen ihre Schwäche eingesteht, vor allem ihre Schwäche für die Literatur.


Externe Links:

Initiative WIR MACHEN DAS!

Initiatorin Annika Reich über 'Begegnungsort Buchhandlung'

Website von Ayeda Alavie

Website Hagebutte Verlag

Website Buch in der Au

 


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