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Geb.: 1. 2.1981 in Sankt Petersburg
© Gerald von Foris/Graf Verlag

Lena Gorelik

Lena Gorelik kommt 1992 zusammen mit ihrer russisch-jüdischen Familie als Kontingentflüchtling nach Deutschland. Sie erhält ihre Ausbildung zur Journalistin an der Deutschen Journalistenschule in München. Anschließend absolviert sie den Elitestudiengang Osteuropastudien an der Ludwig-Maximilians-Universität.

Lena Gorelik lebt in München und schreibt sowohl belletristische als auch wissenschaftliche Texte und Reiseliteratur. 2007 wird sie für den Deutschen Buchpreis nominiert. Im Sommer 2010 reist sie zu Recherchen für ein neues Buch über Tolstoi und seine Frau Sofia von München aus in ihre alte Heimat Russland. Zwei Jahre später erhält sie für dieses Projekt ein Literaturstipendium des Freistaats Bayern.

2004 erscheint ihr erster Roman Meine weißen Nächte, 2007 ihr zweiter, Hochzeit in Jerusalem, der für den Deutschen Buchpreis nominiert wird. Es folgen Lieber Mischa sowie das Sachbuch Sie können aber gut Deutsch. 2013 erscheint ihr Roman Die Listensammlerin (Rowohlt Verlag), für den sie den Buchpreis der Stiftung Ravensburger Verlag erhält, 2015 der Roman Null bis unendlich. 2017 wird ihr Roman Mehr Schwarz als Lila veröffentlicht, der von der 17-jährigen Alex handelt, die sich in ihren Lehrer verliebt und dabei ihre Freundschaft zu Ratte und Paul, der Alex heimlich liebt, aufs Spiel setzt.

Verfasser: Bayerische Staatsbibliothek


Externe Links:

Literatur von Lena Gorelik im BVB

Zur Homepage der Autorin

Lena Gorelik beim Literaturport

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